6. Hard:Line Filmfestival – Recap Tag 2

Der zweite Festival-Tag beim beliebten Hard:Line ist durch, wir saßen den ganzen Tag im Kino und gaben uns die filmische Dröhnung. Von Meisterwerk bis Flaute war alles dabei. Dabei freuen wir uns sehr, Euch morgen noch einen Gastbeitrag von den feinen Jungs von „Viva la Movielución“ (Mike+Daniel) zu präsentieren, die exklusiv zum ersten Freitags-Film BAJO LA ROSA eine Review einsprechen werden. Dann kam der wohl beste Film des diesjährigen Director’s Spotlight, WHITE SETTLERS von Simeon Halligan, der mit seinem simplen Skript wie hervorragendem Handwerk den Zuschauer förmlich mitten in den Schauplatz zieht – Hide and Seek bzw. stimmungsvolles „escaping“ auf ländlichem Terrain prägen diesen beinharten Home Invasion-Thriller. Der neue Film von Chad Archibald ward ebenfalls gesehen und für gut befunden. Und dann zog TIGERS ARE NOT AFRAID von Guillermo del Toros Landsfrau Issa López den vollen Kinosaal in seinen Bann. Oscarverdächtig! Über die Spätfilm-Schiene mit FRAMED fanden wir allerdings wenig gute Worte.

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Bubba the Redneck Werewolf

Story: Der liebenswerte Loser Bubba möchte das Herz der scharfen Bobbie-Jo erobern. Diese macht sich aber wie der Rest von Cracker-County nur lustig über ihn. Dann aber kommt der Teufel höchstpersönlich in das kleine Städtchen. Bubba verkauft ihm seine Seele um der härteste Kerl im Ort zu werden. Am nächsten Morgen stellt er fest, dass er dafür dauerhaft in einen haarigen Werwolf verwandelt wurde. Um seine Stadt zu retten und der Held zu werden, der er immer sein wollte, nimmt Bubba den Kampf mit fiesen Hobos, brutalen Bikern und Zombie-Horden auf, bis er schließlich wieder dem Fürst der Finsternis gegenüber steht. Aber dazwischen ist noch Zeit für ein paar Bier und Chickenwings.

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Lichtwerk Kabinett – Halloween-Night

Nach dem Event, ist vor dem Event!

Am 30.10.2018 veranstaltet das Lichtwerk Kabinett eine weiteres Double Feature passend zu Halloween. Einen Titel geben wir dabei vor, den zweiten bestimmt ihr. Zur Wahl stehen drei Filme. Von der flockigen Horror-Schaubude „The Cabin In The Woods“ über Ajas Remake der Mutant-Redneck-Metzelplatte „The Hills Have Eyes“ bis zu Slades Comicadaption „30 Days Of Night“ der mit animalischen Vampiren und Gore punkten kann.

Alle Werke sind würdige Vertreter des Horror-Genre und handgemachter FX. Letztgenanntes Kriterium darf man auch als Motto für den Abend sehen.

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