2000s Horror Days

Nach den etwas fruchtlosen 90er Jahren, stellen wir uns nun den 2000ern. Eine Dekade in der die alten Regie-Ikonen durch die jungen Wilden abgelöst wurden. Sprich, genug Gesprächsstoff für die DEEP RED RADIO-Crew und ihr seid herzlich dazu eingeladen.

Und wie das geht, erfahrt ihr jetzt!

Im Oktober starten bei uns die Back In The 2000s – Horror-Days mit Reviews und etlichen Plauderrunden rund um das Genre des blutigen Films. Und eben letztgenannte Plauder-Pods sollen mittels eurer Hilfe bewerkstelligt werden. Dazu haben wir eine Liste mit 80 (mehr oder weniger bekannten) Titeln erstellt, aus denen ihr eure Top 20 wählen sollt. Die Titel mit den meisten Stimmen werden dann besprochen. Also klickt was ihr könnt, kennt und liebt.

Teilnahmeschluss für das Voting ist Sonntag, der 14.10.2018 gegen 23:59 Uhr.

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Lichtwerk Kabinett – Halloween-Night

Nach dem Event, ist vor dem Event!

Am 30.10.2018 veranstaltet das Lichtwerk Kabinett eine weiteres Double Feature passend zu Halloween. Einen Titel geben wir dabei vor, den zweiten bestimmt ihr. Zur Wahl stehen drei Filme. Von der flockigen Horror-Schaubude „The Cabin In The Woods“ über Ajas Remake der Mutant-Redneck-Metzelplatte „The Hills Have Eyes“ bis zu Slades Comicadaption „30 Days Of Night“ der mit animalischen Vampiren und Gore punkten kann.

Alle Werke sind würdige Vertreter des Horror-Genre und handgemachter FX. Letztgenanntes Kriterium darf man auch als Motto für den Abend sehen.

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Back In The 80s – Horror – Talk 05

„This is the end, my only friend, the end“ – Alles muss einmal ein Ende haben, auch dieser spezielle 10 Tage umfassende Trip ins Horrorkino der 80er Jahre. Drum lasst uns ein letztes Mal zusammensitzen und Halbwahrheiten, Versprechern und anderen Verfehlungen lauschen. Los gehts mit Carpenters „The Thing„, dass uns bis zur Elm Street verfolgt, vorbei am Hellraiser-Club bis zur „Cabin in the Woods“ der Marke Evil Dead. Doch hört am Besten selbst …

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In den Shownotes findet ihr, neben den besprochenen Titeln, noch ne kurze Inhaltsangabe und den Timecode, damit ihr wisst, was wann wo zerfetzt wurde.

Die musikalische Unterstützung erfolgt durch das Cinematic Music Label Cineploit von Alex Wank aus dem schönen Wien, das gar wundervolle Künstler wie Oscillotron, Videogram, Zoltan oder Pan/Scan unter Vertrag hat und uns seit 4 Jahren begleitet.

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