What the Waters left behind

Story: Die argentinische Gemeinde Epecuén ist eine Geisterstadt. Einstmals zählte der Ort zu den beliebtesten Ferienzielen des Landes. Tausende Touristen kamen Jahr für Jahr, um in den heißen Thermalquellen zu baden. Doch im November 1985 wurde Epecuén von einer zehn Meter hohen Springflut überschwemmt. Als das Salzwasser nach über dreißig Jahren zurückging, hinterließ es eine verwüstete Ruinenlandschaft. Jetzt ist eine Gruppe junger Dokumentarfilmer nach Epecuén gekommen, um einen Film über die zerstörte Stadt zu drehen. Die Gerüchte, dass dort immer wieder Besucher verschwunden sind, werden ignoriert. Als jedoch das Auto der Filmcrew eine Panne hat, wird die Exkursion zum grausamen Horrortrip. Denn Epecuén ist keinesfalls so menschenleer wie man angenommen hatte. Und die Bewohner betrachten die Neuankömmlinge als Beute …

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Die Schreckenskammer des Dr. Thosti

Story: Verurteilt für einen Mord, den er nicht begangen hat, ist der Chirurg Dr. Ramsay überrascht, als ihm sein Kollege Dr. Thosti einen Ausweg anbietet. Durch eine Droge in totähnlichen Schlaf versetzt kann Ramsay dem Galgen entkommen und soll als Gegenleistung helfen, Thostis schwer kranke Frau zu heilen. Der so gerettete Ramsay muss jedoch schon bald feststellen, dass seine Situation nicht wirklich entspannt ist. Thosti experimentiert an Menschen und hält verunstaltete Versuchsobjekte gefangen, mit denen er skrupellos umgeht. Um seine Frau zu retten, hat der Mediziner alle moralischen Bedenken über Bord geworfen und lässt sich von seinem Weg nicht abbringen, der nur ins Verderben führen kann.

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Ben

Story: Nachdem Willard Stiles durch seine einst treue Rattenhorde zu Tode gekommen ist, wird die Oberratte Ben von dem kränklichen Jungen Danny in Sicherheit gebracht. Obwohl Danny dem Tier viel Zuneigung entgegen bringt, kann er nicht verhindern, dass die Ratten ihren einmal eingeschlagenen Weg des Terrors fortsetzen.

Unter der Führung Bens nehmen die Angriffe kein Ende und als es zu Todesfällen und Übergriffen kommt, sind Ordnungshüter und Bürger machtlos gegen die schier zahllosen und aggressiven Nagetiere. Ist das Rattenheer aufzuhalten, ehe weitere Opfer zu beklagen sind, oder wird eine ganze Stadt zu Rattenfutter?

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