The Beach

Story: Der junge Amerikaner Richard kommt nach Thailand, um das große Abenteuer zu entdecken. Von einer durchgeknallten Engländerin erfährt er von einer geheimen Insel, einem entlegene, völlig unbekannten Strand: das Paradies. Mit einer handgezeichneten Karte machen sich Richard und das französische Pärchen Francoise und Etienne auf den Weg, diesen fabelhaften Ort zu finden. Nach zahllosen Abenteuern und Gefahren gelangen sie tatsächlich auf die Insel, doch auf der Anhöhe eines Wasserfalls ist der Weg zu Ende. Sie wagen den Sprung in die Tiefe und ahnen nicht, dass es der Beginn einer Reise ins Herz der Finsternis ist…

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DRR SHOW 52 – Sommer, Sonne, Strandgefühle

Wir zerfließen sommerlich für euch in der 52. Show der neuen Zeitrechnung und haben mal wieder mehr Einzelreviews in die Tracklist gepackt. Der Neowestern AUFSTAND DER AUFRECHTEN macht den Anfang und trägt den Streit zwischen Rindern und Öl aus den eine wachsende Wirtschaftsmacht anfeuert. Da Kane und Mike mit ihrem Podcast Viva la Movielutión beschäftigt sind, ist Julia mit zwei anderen bayrischen Buam auf dem Krad nach Las Vegas AUSGRISSN und erzählt, was sie erlebt haben. Was Benedikt erleben musste, gibt er in seiner Besprechung zu BOSS LEVEL wieder, als hätte sich ein Film dazu verschworen schlecht sein zu wollen. Julia wechselt dann erneut das Thema und schaut bei drei Filme von Terry Gilliam vorbei und wirft einen einenden Blick auf 12 MONKEYS, BRAZIL und ZERO THEOREM. Nach der nächsten Staffelstabübergabe widmet sich Benedikt einem favorisierten Thema, dem Exorzismus. THE SEVENTH DAY ist ein neuer Beitrag zum mephistophelischen Genre und stellt dabei erneut die Frage ob Guy Pearce noch zu retten ist. Danach gehen Lisa und Julia zusammen mit Danny Boyle an THE BEACH und betrachten den fast nicht mehr jugendlichen Leonard DiCaprio. Zum Abschluss donnert Russell Crowe durch UNHINGED und benimmt sich schlecht. Passt doch. So ist unser Sommer. Kommt gut durch Glut und Flut.


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2000s Horror Podcast – Teil 5

Finale! Und große Umschweife sprechen wir über eure Top 4 der Horrorfilme aus den 2000er Jahren. Den Anfang macht die Romero-Hommage „SHAUN OF THE DEAD“ von Edgar Wright, gefolgt vom Auftakt des Creative-Killing-Franchise „SAW“, sowie Danny Boyles Rage-Speed-Zombies in „28 DAYS LATER“ und eurer Numero Uno, der Caveman-Terror „The Descent“ von Neil Marshall. Weiterlesen