The Curse (Wicked Vision Media)

Story: Kurz nachdem der aufgeweckte Farmerjunge Zack seine Mutter bei einem Seitensprung ertappt hat, landet ein großer Meteorit hinter dem Farmhaus der frommen Familie in Tennessee. Ein Zeichen des Herrn? Jedenfalls übt der Himmelskörper Einfluss auf alles Leben in der Umgebung aus – wenn auch keinen guten: Das Vieh verhält sich aggressiv und zeigt Symptome einer Erkrankung. Tomaten, Äpfel und Kürbisse reifen binnen kürzester Zeit zu überdimensionaler Größe heran, doch wer davon nascht, vergiftet sich Körper und Geist. Der Wahnsinn treibt grausige Blüten: Ein Familienmitglied nach dem anderen verfällt den Früchten des Grauens, der Fluch ist stärker als tausend Stoßgebete. Nur Zack verspürt Kraft und Hoffnung in sich, der entarteten Natur zu trotzen. Kann er seine Familie und die ganze Erde retten?

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Grenzüberschreitungen: Exkursionen in den Abgrund der Filmgeschichte / Der Horrorfilm

Zum Buch: Der Film ist eine Kunst der Grenzüberschreitungen. Und jenseits der Grenze lauert der Abgrund. Film als Spiegel unseres Begehrens macht uns nicht nur mit der Lust am Schönen vertraut, sondern auch mit der eigenen Finsternis, und je tiefer wir in diesen Abgrund blicken, umso mehr erkennen wir – unser monströses Selbst. Von kinematographischen Alpträumen ist hier die Rede, vom Abjekten und Erschreckenden. Von der Macht des fiktionalen Grauens…

Der vorliegende Band ‚Grenzüberschreitungen’ knüpft an den Vorgänger ‚Grenzkontakte’ (2016) an und setzt die Exkursionen ins Abseits der Filmgeschichte fort. Marcus Stiglegger, ein Spezialist der deutschen Genreforschung, versammelt in dem vorliegenden Buch höchst persönliche Texte zum Horrorfilm als einem existenziellen Angsterlebnis.

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The Void

Story: Mitten auf einer einsamen Straße liest der Polizeibeamte Carter einen blutverschmierten Mann auf und bringt ihn zu dem nächstgelegenen Hospital, wo in der Nachtschicht nur das nötigste Personal arbeitet. In Kutten gewandete Gestalten umzingeln das Krankenhaus, drinnen beginnen Patienten und Bedienstete durchzudrehen. Um die Überlebenden vor den brutalen Angriffen zu schützen, führt Carter die Gruppe immer weiter in die Tiefen der Anlage – nur um eine erschütternde Feststellung zu machen.

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Back in the 80s – Horror

Die 80er Jahren waren für uns mich und viele andere eine prägende Zeit was die filmische Sozialisierung angeht. Sei es die Science-Fantasy eines Steven Spielberg oder die Actionjahre eines Walter Hill oder James McTiernan. Doch neben der vielen Explosionen und phantastischen Begegnungen der dritten Art wie E.T. der Außerirdische, boten die 1980er Jahre auch viele dunkle Gestalten oder gar böse Mächte.

Deshalb haben wir euch am 17.Februar 2016 dazu aufgerufen die Top20 Horrorfilme der 80ziger Jahre zu ermitteln. Schnell hat sich herauskristallisiert, dass es die großen Titel, denn die Kleinen werden.

Die Umfrage endete am 18.März und wiederum einen Monat später sollte unser „Back in the 80s – Horror – Blutige Tage voller Nostalgie, Blut und Kunst“ laufen. Sollte wohlgemerkt, denn zum einen fehlte uns auf einmal doch die Zeit noch einige Sachen zu sichten, zum anderen schlug uns die Realität mit schnödem Broterwerb, Privatleben und diverse Festivalvorbereitungen ein Schnippchen.

Naja, und jetzt haben wir doch wieder Halloween. Aber wenigsten haben wir es endlich geschafft uns zu treffen um die Show zu wuppen.

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Ähnlich der „Horrified Seventies“ im letzten Jahr, werden wir die Top20 des 80er Horrors, ebenfalls in 5 Podcasts zu jeweils 4 Filmen unterteilen und besprechen. Dabei werden wir bei den hinteren Plätzen anfangen und schlagen uns peu à peu zum ersten Platz durch. Und damit es nicht so Langweilig wird, veröffentlichen wir zwischen den Special-Pods, neue und alte Reviews passend zur verlängerten Themen-Woche, die ihr downloaden und/oder hören könnt. Alle Beiträge findet ihr, gebündelt in der unten stehenden Playlist wieder. Ebenso wie die Timecodes zu den Podcastteilen und die komplette Filmliste geordnet nach Anzahl der Stimmen von Platz 1 bis 100.

Die musikalische Unterstützung erfolgt durch das Cinematic Music Label Cineploit von Alex Wank aus dem schönen Wien, das gar wundervolle Künstler wie Oscillotron, Videogram, Zoltan oder Pan/Scan unter Vertrag hat und uns seit 4 Jahren begleitet.

Nun denn, wolln wir nit lang schnacken und wünschen euch gute Unterhaltung mit dem Filmmagazin/Podcast eurer Wahl.

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