What the Waters left behind

Story: Die argentinische Gemeinde Epecuén ist eine Geisterstadt. Einstmals zählte der Ort zu den beliebtesten Ferienzielen des Landes. Tausende Touristen kamen Jahr für Jahr, um in den heißen Thermalquellen zu baden. Doch im November 1985 wurde Epecuén von einer zehn Meter hohen Springflut überschwemmt. Als das Salzwasser nach über dreißig Jahren zurückging, hinterließ es eine verwüstete Ruinenlandschaft. Jetzt ist eine Gruppe junger Dokumentarfilmer nach Epecuén gekommen, um einen Film über die zerstörte Stadt zu drehen. Die Gerüchte, dass dort immer wieder Besucher verschwunden sind, werden ignoriert. Als jedoch das Auto der Filmcrew eine Panne hat, wird die Exkursion zum grausamen Horrortrip. Denn Epecuén ist keinesfalls so menschenleer wie man angenommen hatte. Und die Bewohner betrachten die Neuankömmlinge als Beute …

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I Survived a Zombie-Holocaust ✍

Seit dem 28.08.2015 auf DVD und Blu-ray

Wenn man an blutigen Horror aus Neuseeland denkt, dann kommt einen unweigerlich der große Peter Jackson in den Sinn. Mit Bad Taste und Braindead schuf der einstige Filmnerd, welcher später mit seiner Verfilmung von “Der Herr der Ringe” weltweit für Aufsehen sorgen sollte, zwei Werke, die in Horrorkreisen sich großer Beliebtheit erfreuen und vor allem Braindead galt lange als einer der blutigesten Filme aller Zeiten. Klar, dass viele ihm nacheiferten, dabei aber meist kläglich scheiterten. Mit I Survived a Zombie-Holocaust versuchen sich nun erneut Peter Jacksons Erben, an einer neuen neuseeländischen Schlachtplatte. Das Ergebnis ist dabei sogar recht solide ausgefallen, wenn auch sicher nicht großartig.
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Housebound ✍

Ab 24.03.15 auf DVD und Blu-ray im Handel erhältlich.

Nachdem ich dieses Jahr nur einen Abend Zeit hatte um auf das Fantasy Filmfest in München zu gehen, habe ich mir nach zwei ziemlich unterhaltsamen Filmen (Suburan Gothic und The Voices), die Frage gestellt, ob ich den dritten Film an dem Abend noch ansehen soll oder nicht. Die Inhaltsangabe klang jetzt nicht so wahnsinnig aufregend und von dem Regisseur war mir bislang auch noch nichts bekannt, aber da ich bis dahin selten von Filmen aus Neuseeland enttäuscht worden bin, gab ich ihm eine Chance. Also blieb ich sitzen und sah den besten Film des Abends.
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