Eddie And The Cruisers (Double Feature)

Eddie and the Cruisers I | Story: Kurz bevor die Rockband Eddie and the Cruisers den Durchbruch schafft und die Charts stürmt, kommt Bandleader Eddie unter mysteriösen Umständen ums Leben. Seine Leiche wird jedoch nie gefunden und die Tonbänder der letzten LP verschwinden spurlos. Zwanzig Jahre später stößt Frank auf eine heiße Spur. Was geschah damals wirklich? Ist Eddie tatsächlich tot? Es macht das Gerücht die Runde, dass Eddie doch noch lebt und sich auf sein Comeback vorbereitet.

Eddie and the Cruisers II – Eddie lebt | Story: Eddie wurde zur Legende, seine Leiche jedoch nie gefunden. Jahre später wollen skrupellose Plattenbosse mit seinen Hits noch einmal das große Geld verdienen und verbreiten daher das unglaubliche Gerücht, dass Eddie noch lebt. Der Bauarbeiter Joe West ist darüber erbost, nimmt sich seine Gitarre und macht Musik, die der von Eddie überraschend ähnelt.

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DRR-SHOW – 12-2019 – Wir sind Caligula

Wir haben gelogen. Einstündige Sommersendungen sollten es werden, doch siehe da: es sind aktuell nun doch wieder satte 120 Minuten geworden und das bei gerade einmal 3 Reviews. Diese allerdings sind dafür recht ausführlich und – im positiven Sinne – ausschweifend. Patrick und Stefan lassen sich ordentlich Wein einschenken von CALIGULA und dessen wildem Treiben, beschrieben von Tinto Brass, wonach dieser Film anno 1980 hierzulande erstmals offiziell ungekürzt fürs Heimkino vorliegt. Benedikt und Tobe verstricken sich in “US” bzw. “WIR” von Jordan Peele und kommen mit ihren geplanten 15 Minuten bei Weitem nicht hin (die beiden sind nun schuld an der 2-Stunden-Sendung). Es geht in die Tiefe der Meta-Ebene und die Anerkennung afroamerikanischer Künstler in Amerika wird dabei ausgewertet. Als Drittes im Programm sinnieren Max und Benedikt über die Michael Crichton-Adaption “DIE WIEGE DER SONNE” mit Wesley Snipes und Sean Connery. Auch hier begibt man sich auf Tauchfahrt in die Gesellschaft der entsprechenden Epoche und schaut hinter die Medienfassade der späten 1980er Jahre, wo sich ein Ausverkauf des US-Business entwickelte, der den Krimi möglicherweise beeinflusste. So lang sind wir selten, vor allem nicht konzentriert in einer Show. Zur Auflockerung schenken wir Euch noch einen Backstreet-Boys-Moment, dann ist aber wieder Filmanalyse-Zeit.


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DRR-SHOW – 11-2019 – Monster Squad

Willkommen am Tor zur Hölle! Grell und überlebensgroß darf es sein. Nicht alles Drachen, was Feuer speit, aber allerlei Gestalten menschlicher und monströser Natur natürlich. Das schaffen wir für die Sommershows sogar innerhalb von 60 Minuten, damit Ihr ein bisschen länger draußen im Sonnenfeuer schmoren dürft. Wir kündigten es ja bereits an: GODZILLA II wagte das Gefecht mit uns, ebenso die deutsche Wald- und Wiesenproduktion TAL DER SKORPIONE und die aus Wolfgang Petersens BOOT aufgetauchten Seeungeheuern. Kampf den Stereotypen, da kennen wir bei Deep Red Radio nix!

Wieder von ganz unterschiedlicher Couleur waren unsere Segmente aus dem Heimkino, so etwa NO MAN’S LAND über den Bosnienkrieg anno 1993 – dank geht an Pandastorm Pictures für dieses tolle Re-Release, da freut sich nicht nur Benedikt. Und Max beginnt mit der Glückszahl 13 und seinem ersten PUPPET MASTER-Teil. Julia serviert Euch noch Rock, Love & Perestroika mit LETO… und man könnte die Titelliste um Verdammte, Verteufelte und Verknackte noch fortsetzen, wäre da nicht unser Max, der uns Deep Red Radionisten mit viel Amore aus dem Land von Soße und Spaghetti Geschenke mitbrachte. Fundstücke, Goodie Bags – Ihr wisst ja, bei uns bekommt Ihr immer ein schön geschnürtes Paket.

Apropos: Dank Pandastorm bekamen wir Bill Watterson, den Regisseur von DAVE MADE A MAZE vors Mikrofon. Was für ein cooler Typ das ist, das hört Ihr demnächst nur hier! Und für Euch warten schon jetzt weitere Verlosungsexemplare dieses noch jungen Kultfilms!

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The Wolf Of Wall Street – Exzess und Rock ‘n’ Roll

Story: Der junge New Yorker Börsenmakler Jordan Belfort träumt den amerikanischen Traum – und wacht auf in der korrupten Realität des Kapitals, das nur eine Maxime kennt: hemmungslose Habgier. Als Broker jongliert Belfort bald mit Millionen, feiert Ende der 80er-Jahre exzessive Erfolge mit seiner Maklerfirma “Stratton Oakmont” und entwickelt schon mit Anfang 20 seinen radikal luxuriösen Überflieger-Stil – was ihm den Titel “Der Wolf von der Wall Street” einbringt.

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