Good Will Hunting

Story: Will Hunting verbringt sein Leben mit seinen Freunden zwischen Bars, Bier und Baseball, erledigt miese Jobs und prügelt sich auch mal ganz gerne. Eine Universität sieht Will nur von innen, wenn er für den Hausmeister die Flure wischt. Doch Will verfügt über eine geradezu geniale mathematische Intelligenz. Heimlich löst er die äußerst schwierige Aufgabe eines Mathematikers. Eines kann Will allerdings nicht: Als er wieder einmal mit dem Gesetz in Konflikt gerät, kann er sich vor Gericht nicht aus seinem drohenden Gefängnisurteil herausreden. Zu seiner einzigen Hoffnung wird – wider seinen Willen – ein Professor, der nur zu gut weiß, was es heißt, sein eigenes Spiel zu spielen und Regeln zu mißachten.

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Borg McEnroe

Story: Das Grand-Slam-Turnier in London gilt als eines der größten Sportereignisse weltweit. Packend erzählt „Borg/McEnroe“ die wahre Geschichte der beiden Tennislegenden Björn Borg und John McEnroe, die sich 1980 auf dem prestigeträchtigen Rasen ein bis heute unvergessenes und als eines der besten Spiele aller Zeiten geltendes Match lieferten.

1980: Die Wimbledon Championships, das traditionsreichste Tennisturnier der Welt, stehen vor der Tür. Für Björn Borg, den besten Tennisspieler der Welt, sollen sie ein Triumphzug werden: Er kann zum fünften Mal den Titel holen. Jedoch hat seine lange, schon im Kindesalter begonnene Karriere Spuren hinterlassen. Obwohl er erst 24 Jahre alt ist, fühlt Borg sich erschöpft und ausgebrannt, leidet unter Ängsten. Davon ist John McEnroe noch weit entfernt. Der 20-jährige aufstrebende Tennis-Star will Borg vom Thron stürzen und ist fest entschlossen, Wimbledon zu gewinnen. Doch ebenso wie Borg fühlt er sich mehr und mehr wie in einem Käfig gefangen.

In der Öffentlichkeit sorgt McEnroes aufbrausendes Temperament immer wieder für Schlagzeilen und die Medien stilisieren den Zweikampf – der coole Borg gegen den verzogenen McEnroe – gezielt hoch. Nach und nach erkennen die beiden, dass ausgerechnet der größte Rivale der einzige sein könnte, der versteht, was der andere durchmacht …

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Exorzist – Dominion VS. The Beginning

Ein Film, zwei Regisseure. Nach dem Millennium sollte ein neuer Exorzist-Film, inspiriert vom Roman des Autors William Peter Blatty, die Welt bereichern. Der Originalfilm von William Friedkin ist eine Legende und zugleich war er ein Kassenerfolg. Die beiden Fortsetzungen 1977 und 1990 unterschieden sich qualitativ maßgeblich vom Ausgangswerk und waren an den Kassen auch nicht sonderlich gewinnbringend. Mit Vorsicht entwickelte man ein Prequel zum 1973er-Film und schickte einen gestandenen Inszenator ins Rennen. Als das Endprodukt dem Studio nicht gefiel, verwarft man das gesamte Gedrehte und starte neu, mit einem jüngeren Regisseur. Am Ende sollten aber beide Varianten erscheinen. Zwei Filme, mit identischer Story, sind direkt hintereinander entstanden. Das ist einen analytischen Vergleich wert. Denn Exorcist: Dominion – The Prequel of the Exorcist und Exorcist: The Beginning unterscheiden sich trotz der gleichen Geschichte, wie Tag und Nacht. Was die Gegensätze sind und warum man schlussendlich doch beide Fassungen veröffentlichte, ist das Thema dieses Specials.

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