Mindhunter – Staffel 2

Story: Auch in der seit August bei Netflix verfügbaren 2. Staffel von Mindhunter bekommen es die FBI-Agenten Holden Ford und Bill Tench der Behavioral Science Unit (BSU) wieder mit abgründigen Mordserien zu tun, darunter die sogenannten Atlanta child murders.

Eine Nebengeschichte der Mindhunter-Fortsetzung dreht sich zudem intensiv um die ins Wanken geratene Familie von Bill, der mit einem tragischen und persönlichen Mord konfrontiert wird.

Netflix-Serie von David Fincher, die auf dem Buch „Mind Hunter: Inside The FBI’s Elite Serial Crime Unit“ von John E. Douglas und Mark Olshaker und deren darin festgehaltenen Erfahrungen als FBI-Agents basiert, geht in die zweite Runde.

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Ein letzter Job

Story: Der Ruhestand ist was für Rentner, das findet zumindest Brian Reader. Seine alten Freunde sitzen im Knast, die Ehefrau ist unter der Erde und auch sonst verflucht der Ex-Ganove seinen ereignislosen Alltag. Ein letztes Mal juckt es ihn in den Fingern, sich und allen anderen zu beweisen, dass er es immer noch drauf hat. Und so versammelt Brian, dem Alter und der modernen Technologie zum Trotz, eine Riege Krimineller der alten Schule um sich und wagt gemeinsam mit ihnen einen riskanten Coup, der als größter Einbruch aller Zeiten in die Geschichte Großbritanniens eingehen wird. Doch es ist wesentlich leichter Beute zu machen, als sie loszuwerden…

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Im Netz der Versuchung

Story: Baker Dill hat sich auf eine scheinbar paradiesische Insel zurückgezogen, wo er mit seinem Boot, unterstützt von seinem Maat Duke, Touristen zum Hochseefischen rausfährt. Zurück an Land stattet er meist seiner Geliebten Constance einen Besuch ab und beschließt die Abende in der örtlichen Hafenspelunke. Dies findet unerwartet ein Ende, als eine neue Figur in dem täglichen Spiel aufkreuzt: Baker Dills mysteriöse Ex-Frau Karen. Verzweifelt bittet sie ihn um Hilfe. Baker soll ihren gewalttätigen neuen Ehemann Frank umbringen. Karen fleht Baker an, Frank mit auf sein Boot zu nehmen und ihn für eine großzügige Entlohnung auf hoher See über Bord zu werfen. Um ihres gemeinsamen Sohnes willen …

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Hard:line 2019 – Recap Extreme – Tag 5

Das war es leider schon wieder. Auch erstmals fünf Tage Hard:line Film Festival vergingen wie im Flug und boten alles, was das Cineastenherz begehrt und nährt.

So bot der Sonntag wieder ein reichhaltiges Programm für das Team. Konnten wir uns zunächst noch alle gemeinsam ein Bild von ACHOURA machen, welcher als marokkanischer Horrorfilm der ganz seltenen Sorte bezeichnet werden kann, trennten sich dann temporär unsere Wege. Denn während Benedikt und Max mit THE POOL einen der dramatischsten und unterhaltsamsten Beiträge des Festivals, inklusive Kroko und reichlich Fremdschmerz sichteten, netzwerkten Tobe und Stefan fleißig und erhöhten gleichsam die Zahl der gemachten Interviews. Danach hieße es kurz Luft holen und Essen fassen, während im Kinosaal „Megasuri“ mit ihren rockigen Klängen für das musikalische Highlight des Festivals sorgten. Und damit stand schon der Abschlussfilm nebst Preisverleihung auf dem Programm. Welche Beiträge überraschend oder weniger überraschend in den einzelnen Kategorien als Sieger hervorgegangen sind und wie gebührend der knüppelharte, aber trotzdem komödiantische WHY DON`T YOU JUST DIE das Festival beendete, hört ihr natürlich im Pod. Dieser wurde übrigens auf der windigen Rückfahrt nach Dresden aufgezeichnet, wir bitten also etwaige Tonunzulänglichkeiten zu entschuldigen.

Es bleibt an dieser Stelle nur abschließend uns recht herzlich bei den Veranstaltern um Flo zu bedanken. Ihr habt wieder ein großartiges Festival auf die Beine gestellt, das von vorn bis hinten funktioniert hat (STARFISCH mal ausgenommen ;). Wir sind froh als Medienpartner unseren kleinen Teil dazu beigetragen zu haben und werden das auch gerne wieder tun. Ein dickes Dankeschön geht auch hinaus an all die Filmemacher und Kreativen hinter der Kamera, die geduldig die immer gleichen Fragen in den Interviews beantwortet haben. Schöne Grüße senden wir ebenfalls an alle alten und neu dazugekommenen Freundinnen, Bekannten und Kolleginnen, wobei wir an dieser Stelle natürlich den Mike von Viva la Movielucion besonders erwähnen wollen, der in starker Unterzahl fast das ganze Festival an unserer Seite verbracht hat, bevor er dann doch ein wenig früher als geplant abreisen musste um einer tückischen Dialektverschiebung um Haaresbreite zu entgehen.

Wir freuen uns auf nächstes Jahr und ihr euch sicherlich ebenso. weiterlesen