What the Waters left behind

Story: Die argentinische Gemeinde Epecuén ist eine Geisterstadt. Einstmals zählte der Ort zu den beliebtesten Ferienzielen des Landes. Tausende Touristen kamen Jahr für Jahr, um in den heißen Thermalquellen zu baden. Doch im November 1985 wurde Epecuén von einer zehn Meter hohen Springflut überschwemmt. Als das Salzwasser nach über dreißig Jahren zurückging, hinterließ es eine verwüstete Ruinenlandschaft. Jetzt ist eine Gruppe junger Dokumentarfilmer nach Epecuén gekommen, um einen Film über die zerstörte Stadt zu drehen. Die Gerüchte, dass dort immer wieder Besucher verschwunden sind, werden ignoriert. Als jedoch das Auto der Filmcrew eine Panne hat, wird die Exkursion zum grausamen Horrortrip. Denn Epecuén ist keinesfalls so menschenleer wie man angenommen hatte. Und die Bewohner betrachten die Neuankömmlinge als Beute …

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Brawl in Cell Block 99

Story: Bradleys Drogengeschäfte haben seine Lebenssituation nach einer Kündigung und dem Scheitern einer turbulenten Ehe wieder verbessert, bringen ihn am Ende aber in den Knast. Allerdings waren es nicht seine Drogen, die in Folge eines schiefgelaufenen Drogendeals von der Polizei beschlagnahmt wurden. Dabei handelte es sich um das Eigentum seines Auftraggebers, der ihn nun vor eine tödliche Entscheidung stellt: Entweder lässt er sich in den berüchtigten Zellblock 99 verlegen und tötet dort eine noch unbekannte Zielperson, oder seine hochschwangere Frau Lauren erwartet ein grausames Schicksal. Bei der Exekution einiger sehr gewalttätiger Aufträge verwandelt Bradley das Gefängnis fortan in ein Schlachtfeld.

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Terminal

Story: Als die Auftragskiller Vince und Alfred eines Nachts in einem Bahnhofs-Diner auf Annie treffen, verdreht die Kellnerin Alfred sofort den Kopf. Die beiden können schließlich nicht ahnen, dass die Frau mit dem auffällig Make-Up mehr mit ihrem Job zu tun hat, als sie ahnen.

In einer anderen Nacht bedient Annie den todkranken Englischlehrer Bill, der sich vielleicht umbringen will, was wiederum Annie so faszinierend findet, dass sie ihm allerlei Vorschläge für mögliche Selbstmordmethoden unterbreitet. Immer in ihrer Nähe ist dabei der der schmierige Hausmeister Clinton, der das abgründige Treiben scheinbar vollkommen unbeteiligt aus der Ferne beobachtet…

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