DRR SHOW 23 – So weit Ators Füße tragen

Wir machen es kurz, denn das Jahr wird noch lang. Natürlich im positiven Sinn und so melden wir uns zurück mit der ersten Sendung in 2020. Wir hoffen Ihr seid gut reingekommen und verzeiht uns die kurze Show aber unser Januar steht ganz im Zeichen einer anderen Veranstaltung. So werden große Teile des Teams am 17. und 18.01. mal wieder im schönen Regensburg weilen. Dort findet die gar feine Veranstaltung „Das war / ist die DVD“ der hiesigen Uni statt und wir mischen kräftig mit. Mehr dazu hört ihr im Programm. Dieses beherbergt natürlich auch noch ein paar Filmbesprechungen. Für Benedikt wird es dabei mal brennend heiß und mal bitter kalt, bespricht er doch mit UNTER TÖDLICHER SONNE und SO WEIT DIE FÜSSE TRAGEN zwei sehr unterschiedliche Produktion, die trotz aller Unterschiede eine große Gemeinsamkeit nämlich die Flucht vor dem Krieg thematisieren. Leichter und gleichsam lustiger wird es für ihn dann bei KING RALPH und damit er sich bei ATOR-HERR DES FEUERS nicht totlacht, unterstützt ihn Max bei dieser schwierigen Aufgabe.

Viel Spaß beim Mitlachen, Frieren und Schwitzen.


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Feedback – Sende oder Stirb

Story: Der kontroverse Late Night-Talker Jarvis Dolan erlebt die schrecklichste Nacht seines Lebens, als Maskierte sein Radiostudio stürmen. Den Eindringlingen ausgeliefert, muss er seine Live-Sendung nach ihren Anweisungen zu Ende bringen. Die Lage verkompliziert sich zusätzlich, als sein alter Weggefährte Andrew Wilde ahnungslos ins Studio platzt. Jedes falsche Wort kann für die Beteiligten tödlich enden. Es entspinnt sich ein nervenaufreibendes Katz- und Mausspiel, in dem jeder mit seiner eigenen dunklen Vergangenheit zu kämpfen hat.

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Interview mit Regisseur Tom Botchii zu Artik

Story: Artik lebt mit seiner Familie zurückgezogen im Hinterland und geht da seinen täglichen Geschäften nach: Sonnenblumenfelder bestellen, Pflegekinder rumschubsen und Comics sammeln. Zusammen mit einem Ziehsohn begibt er sich auf die Suche nach dem ultimativen Helden. Dazu ist ihm jedes Mittel recht. Doch die vermeintlichen Helden beweisen in den Fängen Artiks zumeist wenig Durchhaltevermögen… Als sich Kar aufmacht, einem der Kinder zu helfen, landet er auf Artiks Liste. Mal sehen, was der Held kann.



Persona: Tom Botchii hatte keine Lust mehr auf klassische Horrorfilme. Immer wieder wurde er mit den gleichen Themen, Ideen und stereotypen Schemata konfrontiert. Zeit was zu ändern! Sprach‘s und hat ARTIK gemacht. Er selbst nennt seinen Debütfilm einen „Thriller im Horror-Kostüm“ und könnte damit nicht richtiger liegen. Dieses ästhetisch äußerst fiese Teil ist grob, wahnsinnig düster und in Person von Jerry G. Angelo von einer maskulinen Körperlichkeit, die einem Testosteron-Gewitter gleichkommt. Text: Hardline Film Festival

Wir haben Tom Botchii im Rahmen des Hardline Film Festivals getroffen. Was dabei herauskam hört ihr hier:

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