Grenzüberschreitungen: Exkursionen in den Abgrund der Filmgeschichte / Der Horrorfilm

Zum Buch: Der Film ist eine Kunst der Grenzüberschreitungen. Und jenseits der Grenze lauert der Abgrund. Film als Spiegel unseres Begehrens macht uns nicht nur mit der Lust am Schönen vertraut, sondern auch mit der eigenen Finsternis, und je tiefer wir in diesen Abgrund blicken, umso mehr erkennen wir – unser monströses Selbst. Von kinematographischen Alpträumen ist hier die Rede, vom Abjekten und Erschreckenden. Von der Macht des fiktionalen Grauens…

Der vorliegende Band ‚Grenzüberschreitungen’ knüpft an den Vorgänger ‚Grenzkontakte’ (2016) an und setzt die Exkursionen ins Abseits der Filmgeschichte fort. Marcus Stiglegger, ein Spezialist der deutschen Genreforschung, versammelt in dem vorliegenden Buch höchst persönliche Texte zum Horrorfilm als einem existenziellen Angsterlebnis.

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Heavy Trip

Story: Die vier Freunde um Turo sehen zwar nicht sehr bedrohlich aus, bilden aber die finnische Metal-Band «Impaled Rektum» und sind fest entschlossen, es auf Teufel komm raus zu einem Festivalauftritt nach Norwegen zu schaffen. Die Reise in diesem Falle ist definitiv wichtiger als das Ziel.

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