Monsters: Dark Continent ✍

Tödliches Kommando – The Hurt Locker meets Cloverfield – so verspricht  die Werbung auf der Blu-Ray-Hülle. Kleiner ging es wohl nicht – warum nicht Unternehmen Petticoat trifft E.T.? – Hat auch irgendetwas mit Krieg und Außerirdischen zu tun.

Doch zuvor wäre die Frage zu klären, warum Monsters: Dark Continent nicht einfach das sein wollte, was es mit seinem Filmtitel behauptet – die Fortsetzung von Monsters. Gareth Edwards hatte 2010 mit kleinem Budget ein düsteres Zukunfts-Szenario entworfen, in dem sich eine Alien-Population von Mexiko aus Richtung USA fortbewegt und sich auch von den überdimensionalen Grenzanlagen nicht aufhalten lässt. Die Besonderheit lag darin, dass die tentakelartigen-Riesenwesen keineswegs aggressiv vorgingen, sondern sich wie eine Krankheit unaufhaltsam ausbreiteten. Die menschliche Gegenmaßnahme – die Einrichtung einer überwachten „Infizierten Zone“ – erwies sich als untauglich. Gareth schilderte diese beunruhigenden Ereignisse aus der Sicht einer jungen Frau und eines jungen Mannes, die zu einem Paar werden. Er verband die Intimität einer Liebesgeschichte mit einer apokalyptischen Vision.
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Robot Overlords – Herrschaft der Maschinen

Story: Ein gigantischer Kubus bedeckt den Horizont so weit das Auge reicht. Aus dem außerirdischen Objekt steigen unzählige feindliche Roboter, deren Mission es ist, die Erde zu erobern. Kurzerhand werden die technisch weit unterlegenen Menschen weggesperrt. Gefangen in ihren eigenen Häusern, ist es ihnen untersagt auf die Straßen zu gehen. Ein elektronisches Implantat, das allen Menschen eingepflanzt wird, sendet an die Roboter-Patrouillen ein Signal, sobald jemand sein Haus verlässt. Nach kurzer Warnung und einem Countdown wird die jeweilige Person bei lebendigem Leibe verbrannt. In einer kleinen Stadt im von Maschinen kontrollierten Großbritannien lebt eine Gruppe Jugendlicher. Einer der Teenager (Callan McAuliffe) entwickelt übernatürliche Fähigkeiten, mit denen er den Robotern die Stirn bieten kann. Die Menschheit schöpft neue Hoffnung. Weiterlesen