Osteuropäische Filmtage 2022 – Infopod 1

Vom 19.-27.11.22 finden die „Osteuropäischen Filmtage Dresden“ statt. Als Austragungsorte wählte man zum einen das Filmtheater Schauburg in der Dresdner Neustadt, sowie das auf der anderen Seite der Elbe gelegene Zentralkino in Dresden Mitte.

Das ganze wir veranstaltet von engagierten Filmfreunde des gemeinnützigen „KinoFabrik e.V.“, welche sich wiederum 2012 gegründet haben. Damals, wie Heute steht auf deren Agenta „die eigene Begeisterung für das Kino und das Medium Film als Kunst- und Kulturgut anderen Menschen näherzubringen.“

Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf den Osteuropäischen Filmtagen. Ein Festival das sich quer durch alles Genres bewegt und die Vielfalt des Kinos über alle Epochen hinweg zeigt. Ähnlich dem Credo von Deep Red Radio, bekommt ihr beim zehnten Jubiläum des Festivals, NEUES ALTES UND UNBEKANNTES auf die Augen und Ohren. In diesem Sinne stellen wir euch im Infopod Teil 1 das Kernstück des Events vor, die Reihe zum Osteuropäischen Science-Fiction-Film.

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DRR SHOW 67

Unsere Show #67 wird von der Kette gelassen um euch zu infotainen. Tobe und Max begrüßen euch in der Einleitung zur Medienschau. Benedikt startet dann den Review-Reigen mit einem kleinen, fast unbemerkten Actionthriller. Chris Pine präsentiert sich in THE CONTRACTOR als zweifelhafter Held mit ethischem Interpretationsspielraum. Tobe und Julia begeben sich in die düstere Atmosphäre von MEN mit dem Alex Garland aktuell von sich reden macht. Mit THE LAST SON erhält auch mal wieder ein Western Einzug in unser Programm, den Benedikt betrachtet hat. Tobe lenkt vom Rezensieren ab und stellt uns vor, was es bei den OSTEUROPÄISCHEN FILMTAGEN zu erleben gibt. Benedikt und Max besprechen im Nachgang, in einer beinahe verschollen gegangenen Betrachtung, den Indie-Horror THE BEAUTIFUL PEOPLE. Die Tage werden dunkler und Tobe eröffnet uns was in seinem Schloss so vor sich geht. Bühne frei für einen Couchkinotipp / Lieblingsfilm passend zu Halloween: FRANKENSTEIN JUNIOR. Zum Abschluss kommt Benedikt mit einer Liebeserklärung an James Glickenhaus am Beispiel seines frühen Werkes DER SÖLDNER. Viele Themen, volle Sendung. Wir sind gewohnt besser als wir euch zutrauen. Viel Spaß bei Bildung und Vergnügen. Weiterlesen