Spuk in Villa Sonnenschein

Story: An einem mecklenburgischen See liegt das Betriebsferienheim des VEB Metron, die „Villa Sonnenschein“. In den Köpfen abergläubischer Bewohner des Dorfes Zechlin spukt es. Sie wollen den „witten Jehann“ gesehen haben, der, aus seinem Grabe auferstanden, zur Nachtzeit über den See rudert und die Gegend unsicher macht. Offenbar ist der Geist aber gar nicht so harmlos, er könnte ein durch unangenehmer Bursche sein, zumal im Speiseraum der Villa der Kunstmaler Hans Wendler erschlagen aufgefunden wird. Ein markerschütternder Schrei reißt die Urlauber aus dem Schlaf. Major Koch und Leutnant Köppke von der Volkspolizei ermitteln. Ein Kunsthistoriker wird konsultiert und damit beginnt eine aufregende Untersuchung …

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Stories from the Trenches

Inhalt: In diesem Buch werden viele Fragen beantwortet, die bislang viel zu wenig Beachtung fanden, um dann gebündelt der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt zu werden. Der Filmemacher Sam Firstenberg hat in den 80ern und 90er Jahren den Action-B-Film als Regisseur dominiert. In der Videothek kam man an ihm nicht vorbei. Er drehte für Cannon und Nu Image, überwiegend mit Michael Dudikoff und David Bradley. In dem Manifest, das Marco Siedelmann zusammentrug, werden viele Aspekte des günstigen aber effektiven Filmemachens beleuchtet. Mit viele Interviews und Archivbildern, sowie einer persönlichen firstenbergschen Note, ist mit STORIES FROM THE TRENCHES ein informatives, großformatiges und epochales Wissenswerk entstanden, dass filmwissenschaftlich relevant ist und mit jeder umgeblätterten Seite das Staunen anheizt.

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