Story: Für drei gehandicapte Existenzen aus dem tiefsten Sumpf der belgischen Provinz soll Dries – Autor und Berufszyniker – den Drummer in einer neuen Punkrock-Band geben. Fasziniert von Dreck und Elend, willigt er ein und die Feminists sind geboren. Seine Bandkollegen: Der schwule Jan – Bassist mit steifem Arm, dessen glatzköpfige Mutter ihren Mann per Zwangsjacke ans Bett gefesselt hält. Der lispelnde Sänger Koen – ein gewalttätiger Frauenhasser, der eine Affäre mit Jans Mutter hat. Und der schwerhörige Gitarrist Ivan, dessen Frau das schreiende Baby gerne mit Drogen ruhigstellt. Dries – sein Handicap: er kann nicht drummen – beobachtet und saugt die Verkommenheit der Welt in sich hinein. Wie ein Gott steigt er immer wieder hinunter in den Sündenpfuhl, kommentiert, manipuliert, intrigiert. Sein zynisches Spiel mündet in einer Katastrophe…
Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs
Story: In San Franciscos Nobel-Viertel Nob Hill gilt es, den verworrenen Mord an einer Prostituierten zu klären. Ein anonymer Hinweis lenkt den Verdacht auf den politisch aktiven Reverend Logan Sharpe. Lieutenant Virgil Tibbs, seit vielen Jahren mit Sharpe bekannt, bittet darum, ihm den Fall zu übertragen, um die Unschuld des Freundes zu beweisen. Damit gerät der Detektiv in ein Labyrinth aus Schuld, Scham, falschen Alibis, tödlichen Schüssen und wilden Verfolgungsjagden. Bald ist Tibbs hin und her gerissen zwischen seiner Pflicht als Polizist und der Loyalität gegenüber seinem Freund.


