Now and Then – Damals und heute

Story: Der Sommer 1970 bringt für Samantha, Teeny, Roberta und Chrissy aufregende Ferientage. Er ist erfüllt mit Geisterbeschwörungen, Mutproben und der Suche nach Wahrheit. Die vier sind zwölf Jahre alt und haben gerade ihr Interesse für Jungs entdeckt… Und sie schließen einen Pakt fürs Leben. Doch 1970 ist auch das Jahr, in dem die nicht ganz so unschuldige Kindheit ihren ersten Knacks bekommt, durch das Gespenst Scheidung und das Geheimnis eines 25 Jahre zurückliegenden Mordes. Über 20 Jahre später sitzen die Freundinnen wieder im alten Baumhaus in der Gaslight Addition, Indiana, um ihr Versprechen zu erfüllen, und das letzte Rätsel zu lösen.

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DRR SHOW 36 – Die Verurteilten: Damals und Heute

Die kurze “Sommerpause” ist Geschichte und wir machen fast nahtlos weiter mit Show #36. Zu Beginn lassen wir Euch teilhaben an dem niedersächsischen Filmkaufrausch, den Leo, Benedikt und Max vor einigen Wochen durchlebt haben. Die Ausbeute war gigantisch und höchst differenziert und Ihr werdet sicher bald so einige Besprechungen über die Neuerwerbungen zu hören bekommen. Bevor wir uns allerdings an deren Vertonung machen, möchten wir natürlich die Reviews der aktuellen Show anpreisen, durch deren Programm Tobe gewohnt souverän führt. Da hätten wir vornweg die Besprechung zu DÜNNES BLUT, eine ambitionierte Indie-Produktion, die Schöpfer Mehrdad Taheri fast im Alleingang gewuppt hat. Ob die Umsetzung seiner Vision funktioniert, verrät Euch Max. Danach wird Benedikt ganz anders, wenn er ganz allein BECOMING von Regisseur Omar Naim vorstellt, einen übernatürlichen Thriller in dem es Vertretern des „starken Geschlechts“ auf ungewöhnliche Weise an den Kragen geht. Zusammen widmen sich die beiden dann einem gern übersehenen Klassiker des Nachkriegs-Coming-of-Age-Filmes. NOW AND THEN – DAMALS UND HEUTE ist hier natürlich gemeint, der mit reichlich Frauenpower in Form einer illustren Darstellerinnenriege um Christina Ricci, Thora Birch, Demi Moore und Melanie Griffith aufwartet. Danach wartet Benedikt mit der blutgetränkten Mistgabel auf Euch und präsentiert im Wicked-Vision-Media-Slot PITCHFORK einen Slasher von Glen Douglas Packard, der sich trotz des kleinen Budgets an den Großen des Genres zu messen sucht. Julia und Lisa hingegen haben sich den besten Film überhaupt -zumindest gemäß IMDB- gesucht und mit DIE VERURTEILTEN ihn auch gefunden. Frank Darabonts meisterhafte Umsetzung der Stephen King Novelle Rita Hayworth and the Shawshank Redemption bedarf hier keiner Worte mehr, derer verlieren die Kolleginnen genug. Danach wird es wieder weniger episch, dafür umso hektischer, wenn Benedikt unter der Regie von Justin Dec in COUNTDOWN die Lebenszeit weg läuft. Zum Schluss küren Leo und Benedikt abermals den BEST OF THE BEST und KICK FIRErn sich abermals mit Phillip Rhee durch das berühmt-berüchtigte Hau-Drauf-Franchise. Wir machen den Deckel rauf auf die Sendung und wünschen Euch wie immer viel Freude beim Zuhören.

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Der Mann ohne Gesicht

Story: Der kleine Chuck verbringt seine Sommerferien mit seiner Mutter und seinen Halbschwestern in einem Strandhaus in Maine. Er fühlt sich einsam und von seiner Familie unverstanden. Chuck hat nur ein Ziel. Er möchte in der Kadettenschule aufgenommen werden, die schon sein Vater besuchte. Bei der Aufnahmeprüfung ist er durchgefallen. Er hat noch eine weitere Chance, ohne Nachhilfe kann er es aber nicht schaffen. Eines Tages lernt Chuck den ehemaligen Lehrer Justin Mc Leod kennen, dessen Gesicht bei einem tragischen Unfall schrecklich entstellt wurde. Er lebt zurückgezogen und wird von allen gemieden. Chuck überwindet seine Angst vor dem Fremden und bittet ihn um Hilfe. Mc Leod willigt nach längerem Zögern ein und die beiden werden bald Freunde. Bis Mc Leods Vergangenheit sie einholt…

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