The Monster Project

Story: Werwölfe, Bestien, Ungeheuer: Um ihren Online-Horror-Channel noch bekannter zu machen, spüren die beiden Freunde Devon und Jamal drei Menschen auf, die behaupten von solchen Wesen besessen zu sein. Wenn das Böse vor laufender Kamera entfesselt werden kann, ist ihr Ruhm in der Horrorszene garantiert. Bei Mondfinsternis in einem einsamen Haus beginnen die Dreharbeiten.

Für die Filmcrew wird es eine Nerven zerfetzende Nacht des Grauens. Ob diese Monster echt sind oder nur die Einbildung von geistesgestörten, mörderischen Psychopathen, so viel ist sicher: es wird ein Kampf um Leben und Tod. Immer mit dabei: die Kamera, die jede Gräueltat filmt.

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House – Willkommen in der Hölle

Story: Norwegen Winter 1942 – Zwei deutsche Soldaten versuchen mit einem verletzten norwegischen Gefangenen ihre Einheit zu erreichen. Im verschneiten Wald kommen sie vom Weg ab, kurz vor Einbruch der Dunkelheit entdecken sie ein verlassenes Haus. Doch die Freude über die Zuflucht währt nicht lange. In dem Haus gehen seltsame Dinge vor. Eine dämonische Kraft ist zu spüren, Gegenstände bewegen sich wie von selbst, geheimnisvolle Geräusche sind zu hören und grausame Visionen manifestieren sich im Dunkeln. Die Männer packt eine eisige Furcht – etwas Grauenvolles muss hier passiert sein und bald erkennen die Soldaten, dass es aus diesem Alptraum kein Entkommen gibt.

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The Demon Hunter

Story: Mehrere brutale Morde versetzen ein Provinznest am Mississippi in Angst und Schrecken. Denn sie folgen – wie FBI-Agentin Evelyn Pierce feststellen muss – keinerlei Muster. Nur der alternde Dämonenjäger Jebediah Woodley erkennt einen – natürlich paranormalen – Zusammenhang: Ein Dämon ergreift immer genau von demjenigen Besitz, der ihn gerade getötet hat. Weshalb den beiden bei ihren blutrünstigen Aufräumarbeiten nichts Anderes übrig bleibt, als ausgerechnet den jeweils Besessenen gerade nicht zu töten.

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Ouija – Spiel nicht mit dem Teufel ✍

Seit 04.06.2015 auf DVD & Blu-ray im Handel erhältlich.

Das Ouija-Brett gehört in der Welt des Spiritismus zum Standard-Repertoir eines jeden Mediums. Mit dem Hexenbrett, sowie einigen leichtgläubigen und zahlungswilligen Auftraggebern, versuchen sie damit mit den Toten zu kommunizieren, was ihnen natürlich auch immer irgendwie gelingt. Der Erfinder Elijah Bond bzw. William Fuld, welcher das Brett später patentierte, machte damit ein Vermögen. Heute ist der Spielehersteller Hasbro der Rechteinhaber des “Spiel” und scheffelt damit weiterhin viel Geld. Dieses Geld nun investierte Hasbro  u.a. in die Spieleverfilmung Ouija – Spiel nicht mit dem Teufel, die seit kurzem in unserem Heimkino vorzufinden ist. Doch mehr als ein höchst durchschnittliches Gruselfilmchen ist das Ganze nicht geworden.
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