Conor McGregor – Notorious

Story: Conor McGregor ist der größte Star in der Geschichte des Mixed Martial Arts. „Conor McGregor: Notorious“ wurde über einen Zeitraum von vier Jahren gedreht und ist der einzigartige All-inclusive-Bericht über Conors kometenhaften Aufstieg vom Sozialhilfeempfänger, der im Gästezimmer seiner Eltern in Dublin wohnt, zum Gewinner mehrerer UFC-Gürtel und siebenstelliger Preisgelder in Las Vegas. Mit exklusivem Zugang, nie zuvor gezeigten Momenten und mitreißendem Kampfmaterial ist dies der ultimative Blick hinter die Kulissen auf eine sportliche Ikone und ihren spektakulären Aufstieg von ganz unten nach ganz oben.

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Elstree 1976

Story: Die erste Klappe für „Star Wars“, den damals noch unbekannten Science-Fiction-Film von George Lucas, fiel 1976 am Rande von London im Elstree Studio. Zum Drehbeginn ahnte keiner, welchen Hype dieser Blockbuster nach sich ziehen würde. Die Stars aus „Krieg der Sterne“ wie Mark Hamill und Carrie Fisher wurden weltberühmt. Doch was ist mit den Nebendarstellern und Komparsen, die wichtige Rollen spielten, aber nicht zu sehen waren? Regisseur Jon Spira beschäftigt sich für seine Dokumentation mit den Anfängen von „Star Wars“ und spürte einige eben jener Schauspieler auf – wie Paul Blake, der unter der Greedo-Maske steckte, „Boba Fett“ Jeremy Bulloch und David Prowse, dem Mann im „Darth Vader“-Kostüm. Der Sternenkrieg hat bei ihnen – ob sie zum Beispiel ein paar Sekunden als Alien unter einer Maske oder Rebellenpilot zu sehen waren – ihre Spuren hinterlassen und ihre Leben verändert.

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Hitlers Hollywood

Story: Was weiß das Kino, was wir nicht wissen? Über 1000 Spielfilme wurden in den Jahren 1933-1945 in Deutschland hergestellt. Bei den wenigsten handelt es sich um offene Propaganda. Aber noch weniger, der im Nationalsozialismus produzierten Filme sind harmlose Unterhaltung. Das nationalsozialistische Kino war staatlich gelenkt. Zugleich wollte es “großes Kino” sein. Eine deutsche Traumfabrik. “Hitlers Hollywood” erzählt erstmals von der dunkelsten und dramatischsten Periode deutscher Filmgeschichte, und erinnert zum hundertsten Geburtstag der Ufa an diese Filme und ihre Stars: Hans Albers, Heinz Rühmann, Zarah Leander, Ilse Werner, Marianne Hoppe, Gustav Gründgens und viele mehr. Die NS-Filme waren nicht nur technisch perfekt gemacht, sie waren emotional; sie weckten Sehnsüchte, ließen träumen, boten Zuflucht. Das Kino war industriell vorgefertigt und manipulativ. Vielleicht waren die Gefühle, die diese Filme weckten, oft ein Selbstbetrug, falsche Gefühle. Aber es waren eben Gefühle. Nur so ist die Wirkungskraft des NS-Kinos zu erklären. Millionen gingen seinerzeit ins Kino. Welche Träume träumten die Deutschen in ihrer ureigenen germanischen Traumfabrik? Wovon sollten sie träumen, wenn es nach den Machthabern ging? Wie funktioniert Propaganda? Was weiß das Kino, was wir nicht wissen?

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