Interview mit Micah Gallo

Er kommt aus der Postproduktion und arbeitete mit seiner Visual-Effects-Firma an Genrefilmen wie HATCHET 1-3, CHILLERAMA oder THE QUIET ONES. Seine Spezialität ist es, kleine Streifen so aufzupolieren, damit auch diese wie Big Budget aussehen. Die Rede ist von Micah Gallo, der nun bei seinem Regiedebüt ITSY BITSY den eigenen filmemacherischen Wirkungskreis noch etwas erweitert. Mit dem Creature-Feauture, dass einem ganzen Genre huldigt, war er im letzten Jahr auf dem Hardline Filmfestival zu Gast. Wir haben den klassisch inszenierten Krabbelgrusel gesichtet und die Chance genutzt bei der Veranstaltung mit dem Sonnyboy über Inspiration, Produktion und Rezeption zu sprechen.



Story: Die alleinerziehende Mutter und Krankenschwester Kara zieht mit ihren beiden Kindern Jesse und Cambria von der Großstadt aufs Land, um sich um einen schwerkranken Mann mit multipler Sklerose zu kümmern. Die kleine Familie wäre wohl besser in der Stadt geblieben, denn schon bald werden sie von einer übergroßen Spinne heimgesucht, die Katzen zum Frühstück verspeist.

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The Bay

Story: Die urige Hafenstadt Chesapeake Bay lebt vom Wasser, es ist das Lebenselexier der Kommune. Als zwei Wissenschaftler eine erhöhte toxische Belastung feststellen, wollen sie den Bürgermeister alarmieren, doch der will unter allen Umständen eine Panik vermeiden. Eine tödliche Seuche breitet sich aus, die die Einwohner von Chesapeake Bay in Wirte für mutierte Parasiten verwandelt.

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Backcountry

Story: Jenn und Alex, ein Pärchen aus der Stadt, machen einen Campingausflug in die kanadische Wildnis, wo unbeschreibliche Schönheit und Urängste nahe beieinander liegen. Während Alex ein erfahrener Outdoor-Sportler ist, hat die Anwältin keine Erfahrungen mit der Natur, lässt sich jedoch zu einem Trip zu Alex’ tief in einem Naturpark gelegenenem Liebelingsplatz überreden. Schon in der ersten Nacht haben die beiden eine Begegnung mit Brad, der ein Auge auf Jenn geworfen hat. Alex besteht darauf, den Ausflug fortzusetzen, doch schon bald muss er zugeben, dass sie sich verlaufen haben. Langsam aber sicher gehen Nahrung und Wasser, doch das ist noch nicht das Schlimmste – offensichtlich haben sie sich in das Revier eines wilden Bären gewagt. weiterlesen