Cirio H. Santiago – Unbekannter Meister des B-Films

Inhalt: Cirio H. Santiago (18.01.1936 – 26.09.2008) ist ein weitgehend unbekannter Name im Genre, dabei inzensierte er rund 43 Filme für die westliche Welt und bescherte so manchen Videotheken-Nerds spaßige Stunden. Doch mit dem Ende der Videotheken-Ära, verschwand auch das Exploitation-Kino immer weiter in der Versenkung und ein unterschätzter Regisseur wie Cirio H. Santiago geriet in Vergessenheit. Bis heute! Der Autor David Renske geht dabei auf jede von Santiagos 43 „westlichen“ Regie-Arbeiten ein und beleuchtet dessen Karriere ausführlich. Untermauert wird das mit über 200 Abbildungen, darunter seltene Plakate, Video-Cover und Fotos von Dreharbeiten. Hinzu kommen neun exklusive Interviews, unter anderem mit Roger Corman und den Actionstars Richard Norton und Jerry Trimble.

CIRIO H. SANTIAGO – UNBEKANNTER MEISTER DES B-FILMS ist nicht nur ein Buch für Genre-Kenner, Exploitationfans und altgewordene Videothekenkinder, vielmehr dokumentiert es eine Ära der philippinischen Filmgeschichte, die heute so nicht mehr umsetzbar wäre.

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Interview mit Rolf Höhne

Mit Rolf Höhne traf sich Benedikt zum Interview, anlässlich der bevorstehenden Premiere des Horrorfilms DEATH OF A CLOWN. Gedreht wurde dieser regional in und um Dresden, so wie seine Vorgänger. Denn DEATH OF A CLOWN ist der dritte Teil einer Reihe. Zusammen mit dem Regisseur und Autor wird ein Blick auf die Trilogie (bis jetzt) geworfen und wie man in Sachsen Genrekino als Amateur mit Anspruch umsetzen kann. In diesem Talk kommt viel zu kurz was Rolf Höhne sonst noch filmisch anbietet. Deshalb empfehlen wir einen Blick auf seine Website (im Beitrag verlinkt) die neben Experimenten und Horror auch einen festivalerprobten Kinderfilm zur kostenfreien Ansicht bereit hält.


Clown-Trilogy
Copyright by Rolf Höhne

Hinweis: Das Interview wurde auf Deutsch geführt! Weiterlesen

Pitchfork

Story: Hunter fährt zur elterlichen Farm nach Michigan, um über sein Outing zu reden und den Segen seines konservativen Vaters zu bekommen. Zur Unterstützung hat er viele seiner Freunde aus New York mitgebracht. Die Clique genießt das ungewohnte Landleben in vollen Zügen und alles scheint in Ordnung, doch bald sucht ein grausamer Killer die Farm heim. Anstelle einer Hand trägt er eine blutverkrustete Forke, die nach frischem Blut verlangt. Schnell verkleinert sich die Gruppe, ein Entkommen erscheint unmöglich. Zu allem Überfluss stellt sich heraus: Die Bestie in Menschengestalt ist nicht allein …

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