2000s Horror Podcast – Teil 3

Herzlich Willkommen zur Mitte der 2000er-Horror-Talk-Reihe. Euer Podcast-Quartett der besonderen Art spricht über die Plätze Zwölf bis Neun. Dabei werden wir über Kinji Fukasakus Battle Royal reden und klären warum dieser besser ist, als alle Hunger-Games dieser Welt. Desweiteren machen wir einen Abstecher nach Castle Rock, wo Frank Darabont einen literarischen Stoff von Stephen King umsetzte, der wiederum einigen Personen den Verstand vernebelte, was uns im Anschluss ins verschneite Stockholm der Achtzigerjahre zu Eli & Oskar führt. Zum Schluss reden wir noch über das Grindhouse-Spezial “Planet Terror” und verraten euch, ob dieser noch zu unterhalten weiß. weiterlesen

31

Story: Im Sommer 1976 macht eine Gruppe Schausteller einen Roadtrip durchs Land. Sie wollen den Sommer in vollen Zügen genießen und noch etwas von der langsam sterbenden Hippie-Bewegung mitbekommen. Am 30. Oktober gelangen sie jedoch in die Fänge von Verrückten, die sie bis zum nächsten Tag festhalten. Von nun an nehmen sie an einem sogenannten Spiel mit dem Namen “31” teil. Das Ziel des Spiels ist es, die nächsten 12 Stunden zu überleben.

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Lost After Dark

Story: Eine Gruppe Teenager schleicht sich von einer Schulfeier davon, um in der Waldhütte eines Freundes richtig zu feiern. Auf dem Weg haben sie allerdings eine Autopanne und stranden so bei einem verlassenen Bauernhof. Nach dem brutalen Mord an einem der Freunde, wird die Suche nach Hilfe zum Kampf ums nackte Überleben. Auf der Flucht vor einem Kannibalen, beginnt eine Nacht voll mit Blut und Schmerz!

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VANish ✍

Seit dem 24.04.2015 auf DVD & Blu-ray im Handel erhältlich.

“Der spielt aber auch in jedem Scheiß mit”. Ein Phrase, welche immer gerne dann angewendet wird, wenn ein Darsteller in übermäßig vielen Filmen auf einmal zu sehen ist, ohne dass er dabei wirklich auf Qualität zu achten scheint. Und Danny Trejo ist einer von ihnen. Schon bevor er mit Machete endgültig einen gewissen Ruhm erlangte, war er in vielen B- und C-Movies zu sehen und auch danach wollte kaum ein Monat vergehen, in dem es keinen neuen “Danny Trejo-Film” zu sehen gab. Doch abgesehen von Machete und Bad Ass blieben die Hauptrollen eher aus und Trejo bleibt im Nebendarstellerbereich fest verankert. Doch sein Name zieht und so ist er dennoch auf fast jedem Cover eines Films zu sehen, in welchem er mitgemacht hat. So auch bei VANish, einem kleinen aber feinen Rachethriller im Direct-to-Video-Bereich. Doch Trejo ist nur 5 Minuten zu sehen.
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