Wenn er in die Hölle will, lass ihn gehen

Story: 35 Jahre nach seinem Verschwinden taucht ein seltenes Samurai-Schwert in Los Angeles auf. Der ausgebrannte Boxer Rick soll es zu seinem rechtmäßigen Besitzer, dem Samurai-Meister Yoshida, zurückbringen. Doch bei seiner Ankunft in Osaka wird Rick von Yoshidas bösartigem Bruder, dem ungeheuer reichen Geschäftsmann Hideo gekidnappt. Nachdem Hideo Yoshidas Sohn tötet, gelingt es Yoshida, Rick zu befreien und in den Martial Arts auszubilden. Erfüllt mit einem neuen Ehrgefühl, verbündet er sich im Kampf gegen Hideo mit Yoshida.

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DRR-SHOW – 17-2019 – Der Club der Podcaster

WENN ER IN DIE HÖLLE WILL, LASS IHN GEHEN, sprach ES, war sich aber gleichsam bewusst, dass damit EIN LETZTER JOB, der getan werden musste, um einiges schwieriger geworden war. „Was heißt jemanden über den Beton schleifen auf Englisch?“, fragte ES den MINDHUNTER. Der lachte angestrengt, als ihm dämmerte, was ES nun vor hatte. “DRAGGED ACROSS CONCRETE lautete seine Antwort betont süffisant, aber voll von Zweifeln. „Und was bedeutet Höhepunkt auf Französisch“, fragte ES angefixt weiter. CLIMAX, verriet der Mindhunter mittlerweile fast schon besorgt. Wollte ES tatsächlich nach Xanadu reisen und woher das plötzliche Interesse an Sprachen bei diesem verdammten Clown? Er wusste er selbst würde nicht mehr eingreifen können, als er merkte, dass er bis zum Hals IM NETZ DER VERSUCHUNG feststeckte. Er würde nicht mehr eingreifen können um zu retten, was noch zu retten ist. Die letzte Hoffnung lag jetzt abermals auf dem Club der Podcaster. Wird die gute Unterhaltung obsiegen oder wird ES auch Einzug in die Sendung Nr. 17 halten? Nur Julia, Tobe, Stefan, Benedikt und Max kennen die Antwort. Aber sehen sie die Gefahr auch kommen, während sie abermals in einer alten Moviestar-Ausgabe blättern, abgedroschene Witze über Mark Zuckerbergs Zensurpolitik machen und zum 15. Mal das anstehende Hardline Filmfestival ankündigen? Ihr werdet ES hören, hoffentlich!


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The Train

Story: Paris, August 1944: Während sich die alliierten Armeen der Stadt nähern, lässt der kunstbessesene deutsche Oberst von Waldheim eine riesige Sammlung gestohlener französischer Gemälde in einen Zug Richtung Berlin verladen.

Bei dem Versuch, den Kunstraub des Besatzungsoffiziers zu vereiteln, wird ein allseits beliebter Eisenbahner getötet. Doch nun setzt Bahninspektor Labiche, ein Mitglied der Resistance, alles daran, den Zug zu stoppen – koste es, was es wolle. All sein berufliches Können nutzt er jetzt zum Zweck der Sabotage: Er lässt Gleise lockern, Bahndämme zerstören und nimmt sogar Kollisionen in Kauf. Ein hoch spannender Kampf um Gerechtigkeit und Vergeltung entbrennt. Doch am Ende stellt sich die Frage, ob ein Kunstwerk ein Menschenleben wert ist.

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Exorzist – Dominion VS. The Beginning

Ein Film, zwei Regisseure. Nach dem Millennium sollte ein neuer Exorzist-Film, inspiriert vom Roman des Autors William Peter Blatty, die Welt bereichern. Der Originalfilm von William Friedkin ist eine Legende und zugleich war er ein Kassenerfolg. Die beiden Fortsetzungen 1977 und 1990 unterschieden sich qualitativ maßgeblich vom Ausgangswerk und waren an den Kassen auch nicht sonderlich gewinnbringend. Mit Vorsicht entwickelte man ein Prequel zum 1973er-Film und schickte einen gestandenen Inszenator ins Rennen. Als das Endprodukt dem Studio nicht gefiel, verwarft man das gesamte Gedrehte und starte neu, mit einem jüngeren Regisseur. Am Ende sollten aber beide Varianten erscheinen. Zwei Filme, mit identischer Story, sind direkt hintereinander entstanden. Das ist einen analytischen Vergleich wert. Denn Exorcist: Dominion – The Prequel of the Exorcist und Exorcist: The Beginning unterscheiden sich trotz der gleichen Geschichte, wie Tag und Nacht. Was die Gegensätze sind und warum man schlussendlich doch beide Fassungen veröffentlichte, ist das Thema dieses Specials.

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