Ravenous – Friss oder stirb

Story: Die USA im Jahr 1847. Captain John Boyd wird in ein entlegenes Fort in der Sierra Nevada versetzt, in dem nur sieben Soldaten stationiert sind. Nichtstun, Drogen und Langeweile sind an der Tagesordnung, bis zu dem Abend, an dem die Ruhe ein jähes Ende findet. Ein halb erfrorener Mann namens Colqhoun schleppt sich mit letzter Kraft in das Fort, um Hilfe zu finden und so nimmt ein bestialischer Alptraum seinen Lauf. Der scheinbar harmlose Fremde entpuppt sich als blutrünstiger Kannibale, der gnadenlos seine immer größer werdende Gier nach Menschenfleisch befriedigt. Für die Truppe beginnt ein mörderischer Überlebenskampf, bei dem es nur um eins geht: Fressen oder gefressen werden.

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Back In The 80s – Horror – Talk 01

Hier nun unser erster Podcast-Talk zur verlängerten Themenwoche “Back In The 80s – Horror” in dem wir uns die hinteren fünf Plätze vornehmen, zerreisen und/oder mit einem verklärten Blick betrachten.

Wir werden mit den hinteren Plätzen anfangen und schlagen uns peu à peu zum ersten Platz durch. Im Klartext, wir starten im Teil 1 mit Lucio Fulcis Mystery-Horror “The Beyond” und sprechen zu Letzt über Williams Lustigs Slasher und Giallo-Hommage “Maniac”.

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In den Shownotes findet ihr, neben den besprochenen Titeln, noch ne kurze Inhaltsangabe und den Timecode, damit ihr wisst, was wann wo zerfetzt wurde.

Die musikalische Unterstützung erfolgt durch das Cinematic Music Label Cineploit von Axel Wank aus dem schönen Wien, das gar wundervolle Künstler wie Oscillotron, Videogram, Zoltan oder Pan/Scan unter Vertrag hat und uns seit 4 Jahren begleitet.

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Interview mit Alex Wank und Eugenio Ercolani

Der Kannibalenfilm ist fraglos eines der umstrittensten Unter-Genres des Horrorfilm. Grausame Folter, Sex und wiederliche Fress- und Tötungszenen brachten dem Kannibalenfilm einen zweifelhaften Ruf ein. Dennoch gab es eine kurze Zeit, in der Filme wie “Mondo Cannibale” und “Eaten Alive” salonfähig waren und die Massen in die Kinos zog.

Für Alex Wank, seines Zeichens Chef bei Cineploit und Produzent einiger Titel des neuen Heimkino-Label “Cinestrange Extreme“, gehört der Kannibalenfilm fraglos zu den interessantesten Genres. Und da demnächst die Veröffentlichung eines hierzulande noch beschlagnahmten Films in den Startlöchern steht, wollte er ursprünglich ein kurzes Feature produzieren, in denen Regisseure wie Ruggero Deodato, Umberto Lenzi und Sergio Martino zu Wort kommen und ihre Eindrücke zum Aufstieg und Fall des Kannibalenfilms in Italien preisgeben. Doch zu viel interessantes Material wurde dabei aufgezeichnet, so dass man sich für eine eigenständige Dokumentation entschied, die nun bald auf den Markt kommen soll. “Banned Alive! – The Rise and Fall of the Italian Cannibal Movie”

Auf dem diesjährigen Cinestrange gab es nun die Weltpremiere des Films, in Anwesenheit mit Regisseur Eugenio Ercolani . Und was sowohl Wank als auch Ercolani zur Entstehung des Werkes zu sagen haben, dass erfahrt ihr in unserem Exklusiv-Interview. Wieder in Zusammenarbeit mit Leonhard Lemke von Deja-Vu.
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The Green Inferno

Story: Nach einem Flugzeugabsturz muss sich eine Gruppe Studenten und Öko-Aktivisten allein durch den peruanischen Dschungel schlagen. Der Überlebenskampf in der exotischen Umgebung wird zusätzlich auf die Probe gestellt, als die Gruppe auf einen einheimischen Indio-Stamm trifft, der ganz und gar nicht begeistert von der Anwesenheit der Eindringlinge ist. Zu spät stellen diese fest, dass es sich bei dem Stamm um Kannibalen handelt…

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