DRR SHOW 40 – Das Schweigen der Radionauten

Die runde 40 liegt auf dem Tablett und wird Euch nun gereicht. In der aktuellen Show starten wir mit einer frühen Verfilmung von DER ZAUBERER VON OZ. Den Stummfilm AUF NACH ILUSTRIEN nimmt Benedikt auch mal wieder zum Anlass eine gewissen Veröffentlichungspolitik zu kritisieren. Unsere innerdeutsch-südländischen Kollegen von VIVA LA MOVIELUCION nehmen die Comicverfilmung SIN CITY ins Visier und Benedikt schleicht sich hintenan um über den phillipinischen Filmemacher Cirio H. Santiago zu berichten, denn über ihn wurde ein Buch herausgegeben, das zur Begutachtung vorliegt. Mit Max und Leo zerbricht sich dann Herr B. den gemeinsamen Kopf über den nächsten Wicked Vision Media Streich: HEAD OF THE FAMILY. Durch das Buch über Santiago, ebenfalls aus dem Hause Wicked Vision und dem von Tobe besprochenen Hörspiel vom selben Label, THE OTHER UND DIE ERBEN DES UNTERGANG, haben wir in der 40. Sendung ein Wicked-Triptychon im Angebot. Julia und Lisa legen den All-Time-Thriller-Klassiker DAS SCHWEIGEN DER LÄMMER auf die Waage, während Benedikt dem DDR-TV-Krimi DES DRACHENS GRAUER ATEM eine Chance gibt. Am Ende kommt natürlich das Beste. Die DRR-Männer geben sich einem Frauenschwarm hin. Der Looney Cloon RED SURF wird zum Gegenstand von Spekulationen und blankem Zweifel. Das lohnt sich, also verpasst es nicht.

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Rosa – Nostromo Shortie

Gut Ding will Weile haben. In Zeiten von Corona, angestauter Arbeit und permanentes Lifetime-Management, schafften es Sebastian und Fred ihren Platz bei uns in der Show einzunehmen. Nach einigen Konzepten für diesen Slot, einigten sie sich darauf, ein Thema anzugehen, dass in Deutschland ziemlich Stiefmütterlich behandelt wird: DER KURZFILM. Und weil die Jungs in, um und fast in der Nähe zu Leipzig wohnen und arbeiten, nahmen sie sich den ansässigen DIY Filmemacher, Kameramann, Sounddesigner oder kurz um Tausendsassa Tom Streller und seinen letztjährigen Kurzfilm ROSA vor. Deep Red Radio wünscht gute Unterhaltung mit dem Nostromo-Shortie-Talk.



Über ROSA: Diese Geschichte ist sehr persönlich und es war sehr wichtig für mich, sie zu erzählen, weil ich glaube, dass das Gefühl, irgendwie zurückgelassen zu werden, etwas ist, mit dem sich jeder Mensch identifizieren kann. Und da dies ein so universelles Thema ist, wollte ich es auf die universellste Weise erzählen, um es für jeden zugänglich zu machen. Aus diesem Grund gibt es im Film kein einziges Wort des Dialogs. Dadurch, dass ich diesen Film im Wesentlichen als Stummfilm mache, habe ich das Gefühl, dass jeder ihn auf die gleiche Weise erleben kann, ohne die Sprachbarriere, die sich der größten Gabe des Filmemachens bedient – nämlich Menschen zusammenzubringen, um eine sehr intime Erfahrung zu machen und ihnen ihre ganz persönliche Sicht der Welt zu zeigen.

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Ruf der Wildnis

Story: Bucks glückliches Hundeleben wird vollkommen auf den Kopf gestellt, als er dem heimischen Kalifornien entrissen wird und sich plötzlich in der fremden Wildnis Alaskas, in Yukon, zu Zeiten des Goldrauschs in den 1860er Jahren wiederfindet. Er kommt zu einem Rudel von Post-Schlittenhunden – deren Anführer er später wird – und erlebt das Abenteuer seines Lebens, bis er schließlich seinen wahren Platz in der Welt findet und sein eigener Herr wird.

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