6. Hard:Line Filmfestival – Recap Tag 2

Der zweite Festival-Tag beim beliebten Hard:Line ist durch, wir saßen den ganzen Tag im Kino und gaben uns die filmische Dröhnung. Von Meisterwerk bis Flaute war alles dabei. Dabei freuen wir uns sehr, Euch morgen noch einen Gastbeitrag von den feinen Jungs von “Viva la Movielución” (Mike+Daniel) zu präsentieren, die exklusiv zum ersten Freitags-Film BAJO LA ROSA eine Review einsprechen werden. Dann kam der wohl beste Film des diesjährigen Director’s Spotlight, WHITE SETTLERS von Simeon Halligan, der mit seinem simplen Skript wie hervorragendem Handwerk den Zuschauer förmlich mitten in den Schauplatz zieht – Hide and Seek bzw. stimmungsvolles “escaping” auf ländlichem Terrain prägen diesen beinharten Home Invasion-Thriller. Der neue Film von Chad Archibald ward ebenfalls gesehen und für gut befunden. Und dann zog TIGERS ARE NOT AFRAID von Guillermo del Toros Landsfrau Issa López den vollen Kinosaal in seinen Bann. Oscarverdächtig! Über die Spätfilm-Schiene mit FRAMED fanden wir allerdings wenig gute Worte.

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5. HARD:LINE Film Festival – Recap Tag 3 und 4

Weltpremiere, Europa- und Deutschlandpremieren. Das HARD:LINE Filmfestival feierte seine fünfte Auflage und stellte einen neuen Besucherrekord auf. Noch wichtiger sind die Talente dahinter: am dritten und vierten Tag sah Stefan fünf Filme, interviewte den Kanadier Gabriel Carrer zur Weltpremiere von DEATH ON SCENIC DRIVE und war erneut von HOUNDS OF LOVE begeistert, der schon auf dem Fantasy Filmfest zu sehen war. Die Archibald-Trilogie wurde mit BITE und THE DROWNSMAN vervollständigt, und der spanische Regisseur von COMPULSIÓN interviewt, dessen filmisches Können den DRR-Autor restlos begeisterte. Das Festival endete unter Beifall mit dem Publikumshit 68 KILL und den Klängen der Regensburger Indie-Formation POINT BAKER.

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5. HARD:LINE Film Festival – Recap Tag 1 und 2

Vom mutigen HARD:LINE Festival aus Regensburg berichtet Stefan in einem zweiteiligen Podcast plus Interviews. HARD:LINE unterläuft die Konventionen von Fantasy- oder Horrorfilm-Festivals, indem es facettenreich Vertreter des „extremen Kinos“ und deren oftmals noch unbekannte Macher für ein Publikum präsentiert, das überrascht und mitgerissen werden will. Der Eröffnungsfilm THE HERETICS begann als Europapremiere die dreiteilige Chad Archibald-Reihe, das „Director’s Spotlight“. Es folgte Lustig-verrücktes aus Australien, beeindruckendes, minimalistisches Survival-Kino aus Spanien und – ebenfalls von der iberischen Halbinsel: das eklige Splatter-Denkmal LA NOCHE DEL VIRGEN, das den Bad taste mit Nachdruck zurück ins Kino holte.

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Hooten and the Lady – Staffel 1

Story: Im tiefsten Amazonas läuft die britische Archäologin und Aristokratin Lady Alexandra Lindo-Parker im wahrsten Sinne des Wortes dem amerikanischen Abenteurer und Tunichtgut Ulysses Hooten  in die Arme. Obwohl Hooten und die Lady auf den ersten Blick keine echte Verbindung zueinander haben, soll es eine schicksalhafte Begegnung für beide werden. Denn trotz ihrer Gegensätzlichkeit geben das charmante Schlitzohr und die distinguierte Lady ein tolles Team ab, wenn es darum geht, verschollene Schätze zu heben und die damit verbundenen Gefahren zu meistern.

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