DRR-SHOW – 18-2019 – Halloween Teil 1

In XANADU angekommen, fühlte es sich klein, schwach und irgendwie nicht dazugehörend. Doch was war passiert? Der GOLEM konnte die Frage nicht beantworten, wer dieser andere Clown ist, der offensichtlich in die Rolle des geschminkten Psychopathen geschlüpft war und hier den Weg versperrte. Definitiv hatte er DIE AUGEN DES SATAN und das Böse tief in sich liegend. „THE EVIL IN US ist was uns eint“, dachte es und ging ein Stück näher in Richtung der DEMONIC TOYS. Wie BESESSEN verkündeten diese: “NO MERCY mit schlechten Spaßmachern!“ Da trat der andere Witzbold heran, vollführte eine tiefe Verbeugung und begann die knallroten Lippen zu bewegen. „Gestatten JOKER mein Name und du spielst hier keine Rolle mehr“ stellte er sich vor ohne eine Miene zu verziehen und verkündete gleichsam was es bereits schwante. Der Club der Podcaster hatte wieder einmal den Shocktober eingeleitet und sich reichlich Verstärkung vors Mikro geholt. Von es war nun längst keine Rede mehr. Dafür Horror pur aus verschiedenen Kehlen über Filme, die im kollektiven Gedächtnis blieben. Welche das sind? Hört doch einfach selbst!


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Ghostland

Story: Nach dem Tod ihrer Tante bezieht Colleen mit ihren Töchtern Beth und Vera das alte, leer stehende Haus der Verstorbenen. Gleich in der ersten Nacht im neuen Heim werden sie von brutalen Einbrechern überfallen. Das Trauma sitzt tief und prägt die Schwestern bis ins Erwachsenenalter. Beth hat ihre persönliche Bewältigungsstrategie im Schreiben gefunden und ist erfolgreiche Autorin von Horrorliteratur. Vera hingegen lebt immer noch mit ihrer Mutter in dem alten Haus, leidet unter paranoiden Wahnvorstellungen und verliert zunehmend den Verstand.
16 Jahre nach dem Vorfall kehrt Beth an den Ort des Geschehens zurück – was sich als schrecklicher Fehler erweist …

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What the Waters left behind

Story: Die argentinische Gemeinde Epecuén ist eine Geisterstadt. Einstmals zählte der Ort zu den beliebtesten Ferienzielen des Landes. Tausende Touristen kamen Jahr für Jahr, um in den heißen Thermalquellen zu baden. Doch im November 1985 wurde Epecuén von einer zehn Meter hohen Springflut überschwemmt. Als das Salzwasser nach über dreißig Jahren zurückging, hinterließ es eine verwüstete Ruinenlandschaft. Jetzt ist eine Gruppe junger Dokumentarfilmer nach Epecuén gekommen, um einen Film über die zerstörte Stadt zu drehen. Die Gerüchte, dass dort immer wieder Besucher verschwunden sind, werden ignoriert. Als jedoch das Auto der Filmcrew eine Panne hat, wird die Exkursion zum grausamen Horrortrip. Denn Epecuén ist keinesfalls so menschenleer wie man angenommen hatte. Und die Bewohner betrachten die Neuankömmlinge als Beute …

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