What the Waters left behind

Story: Die argentinische Gemeinde Epecuén ist eine Geisterstadt. Einstmals zählte der Ort zu den beliebtesten Ferienzielen des Landes. Tausende Touristen kamen Jahr für Jahr, um in den heißen Thermalquellen zu baden. Doch im November 1985 wurde Epecuén von einer zehn Meter hohen Springflut überschwemmt. Als das Salzwasser nach über dreißig Jahren zurückging, hinterließ es eine verwüstete Ruinenlandschaft. Jetzt ist eine Gruppe junger Dokumentarfilmer nach Epecuén gekommen, um einen Film über die zerstörte Stadt zu drehen. Die Gerüchte, dass dort immer wieder Besucher verschwunden sind, werden ignoriert. Als jedoch das Auto der Filmcrew eine Panne hat, wird die Exkursion zum grausamen Horrortrip. Denn Epecuén ist keinesfalls so menschenleer wie man angenommen hatte. Und die Bewohner betrachten die Neuankömmlinge als Beute …

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2000s Horror Podcast – Teil 5

Finale! Und große Umschweife sprechen wir über eure Top 4 der Horrorfilme aus den 2000er Jahren. Den Anfang macht die Romero-Hommage “SHAUN OF THE DEAD” von Edgar Wright, gefolgt vom Auftakt des Creative-Killing-Franchise “SAW”, sowie Danny Boyles Rage-Speed-Zombies in “28 DAYS LATER” und eurer Numero Uno, der Caveman-Terror “The Descent” von Neil Marshall. weiterlesen

Lichtwerk Kabinett – Halloween-Night

Nach dem Event, ist vor dem Event!

Am 30.10.2018 veranstaltet das Lichtwerk Kabinett eine weiteres Double Feature passend zu Halloween. Einen Titel geben wir dabei vor, den zweiten bestimmt ihr. Zur Wahl stehen drei Filme. Von der flockigen Horror-Schaubude “The Cabin In The Woods” über Ajas Remake der Mutant-Redneck-Metzelplatte “The Hills Have Eyes” bis zu Slades Comicadaption “30 Days Of Night” der mit animalischen Vampiren und Gore punkten kann.

Alle Werke sind würdige Vertreter des Horror-Genre und handgemachter FX. Letztgenanntes Kriterium darf man auch als Motto für den Abend sehen.

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