Der Don ist tot

Story: Nicht zum ersten Mal wird wieder der kühle junge Mann, der nur widerwillig im Unterweltgeschäft mitmacht, der neue Boss. Doch es entbrennt ein Krieg um die schöne Helena und eine böse Lady sorgt dafür, dass sich Don Angelo und Kronprinz Frank sich in dasselbe Mädchen verlieben und darüber in einen blutigen Streit geraten. Ein Verräter schürt geschickt den Konflikt es bauen sich Aggressionen in der Organisation auf, bis sie überschäumen und nicht mehr kontrollierbar sind. Der Bandenkrieg tobt erbarmungslos und am Ende übernimmt ein Außenseiter das Erbe des Bosses.

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Des Drachens grauer Atem

Story: Nicht zum ersten Mal sitzt dem neugierigen Mr. Sloane das Messer an der Kehle. Er ist Angestellter des amerikanischen Büros für Entwicklung und industrielle Zusammenarbeit in Bangkok. Zu Sloanes Aufgaben gehört es, den thailändischen Opiumhandel auszukundschaften. Opium ist der Grundstoff für die Heroingewinnung. Nach Expertenschätzungen stammt anfangs der Siebzigerjahre mehr als die Hälfte des auf dem amerikanischen und westeuropäischen Schwarzmärkten gehandelten Heroins aus thailändischen Quellen. Das Geschäft wirft Millionenprofite ab, aber die Händler lassen sich ungern in die Karten schauen. Deshalb lebt Mr. Sloane gefährlich. Doch für wen setzt der clevere Amerikaner sein Leben aufs Spiel?

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Rosa – Nostromo Shortie

Gut Ding will Weile haben. In Zeiten von Corona, angestauter Arbeit und permanentes Lifetime-Management, schafften es Sebastian und Fred ihren Platz bei uns in der Show einzunehmen. Nach einigen Konzepten für diesen Slot, einigten sie sich darauf, ein Thema anzugehen, dass in Deutschland ziemlich Stiefmütterlich behandelt wird: DER KURZFILM. Und weil die Jungs in, um und fast in der Nähe zu Leipzig wohnen und arbeiten, nahmen sie sich den ansässigen DIY Filmemacher, Kameramann, Sounddesigner oder kurz um Tausendsassa Tom Streller und seinen letztjährigen Kurzfilm ROSA vor. Deep Red Radio wünscht gute Unterhaltung mit dem Nostromo-Shortie-Talk.



Über ROSA: Diese Geschichte ist sehr persönlich und es war sehr wichtig für mich, sie zu erzählen, weil ich glaube, dass das Gefühl, irgendwie zurückgelassen zu werden, etwas ist, mit dem sich jeder Mensch identifizieren kann. Und da dies ein so universelles Thema ist, wollte ich es auf die universellste Weise erzählen, um es für jeden zugänglich zu machen. Aus diesem Grund gibt es im Film kein einziges Wort des Dialogs. Dadurch, dass ich diesen Film im Wesentlichen als Stummfilm mache, habe ich das Gefühl, dass jeder ihn auf die gleiche Weise erleben kann, ohne die Sprachbarriere, die sich der größten Gabe des Filmemachens bedient – nämlich Menschen zusammenzubringen, um eine sehr intime Erfahrung zu machen und ihnen ihre ganz persönliche Sicht der Welt zu zeigen.

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