Ein Film, zwei Regisseure. Nach dem Millennium sollte ein neuer Exorzist-Film, inspiriert vom Roman des Autors William Peter Blatty, die Welt bereichern. Der Originalfilm von William Friedkin ist eine Legende und zugleich war er ein Kassenerfolg. Die beiden Fortsetzungen 1977 und 1990 unterschieden sich qualitativ maßgeblich vom Ausgangswerk und waren an den Kassen auch nicht sonderlich gewinnbringend. Mit Vorsicht entwickelte man ein Prequel zum 1973er-Film und schickte einen gestandenen Inszenator ins Rennen. Als das Endprodukt dem Studio nicht gefiel, verwarft man das gesamte Gedrehte und starte neu, mit einem jüngeren Regisseur. Am Ende sollten aber beide Varianten erscheinen. Zwei Filme, mit identischer Story, sind direkt hintereinander entstanden. Das ist einen analytischen Vergleich wert. Denn Exorcist: Dominion – The Prequel of the Exorcist und Exorcist: The Beginning unterscheiden sich trotz der gleichen Geschichte, wie Tag und Nacht. Was die Gegensätze sind und warum man schlussendlich doch beide Fassungen veröffentlichte, ist das Thema dieses Specials.
Kategorie: Special
Back In The 80s – Horror – Talk 05
„This is the end, my only friend, the end“ – Alles muss einmal ein Ende haben, auch dieser spezielle 10 Tage umfassende Trip ins Horrorkino der 80er Jahre. Drum lasst uns ein letztes Mal zusammensitzen und Halbwahrheiten, Versprechern und anderen Verfehlungen lauschen. Los gehts mit Carpenters „The Thing„, dass uns bis zur Elm Street verfolgt, vorbei am Hellraiser-Club bis zur „Cabin in the Woods“ der Marke Evil Dead. Doch hört am Besten selbst …

In den Shownotes findet ihr, neben den besprochenen Titeln, noch ne kurze Inhaltsangabe und den Timecode, damit ihr wisst, was wann wo zerfetzt wurde.
Die musikalische Unterstützung erfolgt durch das Cinematic Music Label Cineploit von Alex Wank aus dem schönen Wien, das gar wundervolle Künstler wie Oscillotron, Videogram, Zoltan oder Pan/Scan unter Vertrag hat und uns seit 4 Jahren begleitet.



