Turtles III ✍

Und da währen wir wieder liebe Schildkröten-Jünger. Denn im Jahre 1993 hieß es zum dritten Mal Turtles, im Titel gekennzeichnet durch eine schlichte, aber zweckdienliche III.

Fanden zwischen Teil 1 und Teil 2 nur kleine Änderungen statt, schlägt hier nun die Franchise einen komplett neuen Weg ein. Dieser wird von den Fans noch bis heute sehr kontrovers diskutiert. Während die einen mit der Neuausrichtung der Geschichte so rein gar nichts anfangen konnten, waren die anderen froh über den Wechsel der Szenerie. Aber was war passiert?

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The Returned ✍

Ab 15.07.2014 auf DVD und Blu-ray im Handel erhältlich.

Es fällt mir langsam schwer, bei jedem neuen Zombiestreifen eine andere Formulierung zu finden um meine Besprechung einzuleiten. Zu oft fallen da Phrasen wie „ völlig neue Betrachtungsweise“ oder „revolutioniert das Genre seit Romero mit neuen Aspekten“. Während im Low-Budget-Bereich eine Veröffentlichung die nächste jagt, hatten wir es in letzter Zeit auch vermehrt mit Produktionen für den großen Markt zu tun. Mit World War Z brannten Mark Foster und Brad Pitt letztes Jahr einen ganzen Berg an Produktionskosten ab. Das Ergebnis wurde von vielen Kritikern zerrissen, wobei ich durchaus meine Sympathien diesem Blockbuster zusprechen muss. Der zweite Teil ist in Fertigung, allerdings ist zu diesem Zeitpunkt nur bekannt, dass der Spanier Juan Anton Bayona (Das Waisenhaus, 2007)Regie führen soll und man sich für einen Farbfilm entschieden hat. Erst kürzlich durfte ich dann auch den französischen Kicker-Splatter Goal of the Dead erörtern, wo ebenfalls ein ganz neues Thema, mehr oder weniger erfolgreich, ins Genre implementiert wurde.
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Tarantula

Story: Beim Brand eines Laboratoriums in der kalifornischen Wüste, wo ein Forscher mit Wachstumsbeschleunigungen experimentiert, entweicht eine giftige Tarantel. Bald erreicht das Tier die monströsen Ausmaße eines Hochhauses und droht ganze Städte auszurotten. Mit Napalm-Bomben bewaffnet rückt die amerikanische Luftwaffe an, um dem Biest den Garaus zu machen.

Ein mit einfachen dramaturgischen Mitteln, aber spannend und stilsicher inszenierter Gruselfilm, der zu einem Klassiker des Genres wurde. Beiläufig, aber wirkungsvoll entwickelt er eine unterschwellige erotische und politische Mythologie: Die Spinne als Inkarnation bedrohlicher Triebe, aber auch als Ausdruck wachsender Ängste vor einem Atomkrieg.
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