Auf der diesjährigen Genrenale gab es im laufenden Kurzfilmwettbewerb auch den Beitrag FUCK von Produzent, Autor und Regisseur Michel Guillaume. Bei wem es wegen des Namens jetzt klickt macht, der ist wahrscheinlich SOKO 5113-Fan, den dort spielt der eigentliche Schauspieler seit etlichen Jahren den Kommisar Theo Renner. Warum er jetzt vermehrt hinter der Kamera zu finden ist, verrät er uns in einem exklusiven Interview. Bei ihm befinden sich dabei die Cutterin des Films und unsere geschätzte Kollegin Bea Festerling und der Komponist und Filmmusiker Philipp Eschenbach. Sie alle berichteten uns ausführlich über die Dreharbeiten und den Produktionsprozess von FUCK. Wenn ich uns sage meine ich in diesem Fall Georgia Schultze, die sich netterweise bereiterklärt hat in München das Interview stellvertretend zu führen. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten wünschen viel Erfolg mit FUCK und bei kommenden Produktionen und euch viel Spaß beim Hören. Weiterlesen
Die Verschwörung – Tödliche Geschäfte ✍
Seit 19.02.2015 auf DVD und Blu-ray im Handel erhältlich.
Filme die für das Fernsehen produziert werden, stoßen oft beim Kinopublikum auf Spott und Ablehnung, vorerst wird die Nase gerümpft und die Relevanz dieser Werke bezweifelt. Diese These erstelle ich für die deutsche TV-Landschaft, schließlich arbeiten gefestigte Hollywoodgrößen in den USA nicht erst, seit dem in den 90ern neu entfachten, Serienboom Hand in Hand mit den Kollegen aus der Flimmerkiste zusammen. In der Bundesrepublik ist die Qualität in dem Bereich klar geteilt, durch die öffentlich rechtlichen und die privaten Sendeanstalten. Wo letztere häufig auf leichte und spaßige Kost getrimmt sind, gibt es aber auch vermehrt tiefgreifendere Werke bei gebührengestützten Kanälen. Dort gibt es natürlich auch genug Schmalz, der dem Konsumenten auch zusteht, aber die Anzahl von guten und intensiven Dramen, Krimis und Thrillern steigt an. Gerade in der Rubrik „Das kleine Fernsehspiel“ präsentiert das ZDF sehenswerte co-produzierte Streifen. Hier kommt es dann auch gerne mal zu einer Optik, die sonst nur dem Kino vorbehalten ist. Mit aufwendiger Kameraarbeit und auch mal in Cinemascope werden hier Projekte realisiert, die über die loser werdenden Grenzen des Fernsehens hinausgehen.
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