MONTRAK – Weltpremiere zu Bayreuth am 18.03.2017

Im März diesen Jahres war es dann soweit. MONTRAK feierte nach 5-jähriger Entstehungszeit in Bayreuth seine Kinopremiere und dies gleich mit drei Vorstellungen, welche nahezu ausverkauft waren. Das erste der Screenings fand dabei ausschließlich für Crew, Cast und deren Anhang statt und wir schätzen uns sehr glücklich, zu dieser illustren Runde gehören zu dürfen. So wurde auch dick aufgefahren und selbst die großen Namen des Films wie Udo Schenk, Michaela Schaffrath, Charles Rettinghaus oder Dustin Semmelrogge ließen es sich nicht nehmen vor Ort zu sein und der Veranstaltung den Starfaktor einer Big-Budget-Produktion zu verleihen. Gemeinsam mit Regisseur Stefan Schwenk und Produzentin Heike Fauser sahen sie und wir einen Film den man in dieser Fassung (124 Minuten) so wohl nicht wieder bewundern werden kann, da es sich wahrscheinlich noch nicht um den Final-Cut handelte. Ein Fakt, der diesen Tag im Nachgang noch besonderer werden lässt, auch für die Fans, die nun in den beiden öffentlichen Vorstellungen auf ihre einmalige Vampirkost kommen sollten. Denn: „Der deutsche Vampirfilm ist zurück!“ Und während sich davon die übrigen Zuschauer im Lichtspielhaus ebenfalls ein Bild machen konnten, feierten wir mit Cast und Crew auf der großen Premieren-Sause. Alle weiteren Eindrücke von diesem außergewöhnlichen Tag hört ihr im Pod mit dem wir nochmals unseren Dank an alle Beteiligten aussprechen wollen. Ihr da draußen haltet die Augen und Ohren offen, denn MONTRAK ist bereit für eine Kinotour, sicher auch in eurer Näher und ganz sicher auch hin und wieder mit unserer Beteiligung.

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Pom Poko

Story: Seit alters her leben in den Tama-Hügeln vor den Toren Tokios die Tanuki – magisch begabte Marderhunde, die Waschbären ähneln. Doch seit einigen Jahren müssen die Tanuki besorgt mitansehen, wie die Ausläufer der Stadt immer näher an ihre Heimat heranrücken. Nichts scheint die Menschen aufhalten zu können, die mit ihren Maschinen die Wälder roden und auch nicht davor zurückschrecken, die altehrwürdigen Hügel einzuebnen. Unter den Tanuki brechen bald Kämpfe um die immer knapper werdende Nahrung aus. Erst der kampfeslustige Häuptling Gonta, die Stammesälteste Oroku und der oberste Priester Tsurogame können die streitlustigen Waldbewohner davon überzeugen, ihre Kräfte gegen den gemeinsamen Feind zu vereinen. Die Tanuki nutzen ihre Gabe, sich in beliebige Gegenstände zu verwandeln und sogar menschliche Gestalt anzunehmen, um auf den Baustellen und in den Siedlungen der Menschen für Unruhe zu sorgen. Als ihre Versuche, die Eindringlinge auf diese Weise zu vertreiben, scheitern, bereiten die Tanuki eine letzte, große Illusion vor: Eine „Geisterparade“, mit der sie die Menschen glauben machen wollen, dass ihre neu errichtete Vorstadt verflucht sei. Doch auch dieser Plan wendet sich unerwartet gegen seine Urheber: Ein gewiefter Unternehmer behauptet, die Parade als Werbung für seinen geplanten Freizeitpark inszeniert zu haben. Die Tanuki müssen einsehen, dass sie diesen Kampf nicht gewinnen können. Während einige von ihnen beschließen, künftig als Menschen getarnt in der Stadt zu leben, suchen die anderen in ihrer tierischen Gestalt nach einer neuen Heimat.

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