DRR SHOW 59

Die Show #59 präsentiert sich sehr kinolastig und wir freuen uns, Euch an unseren aktuellen Erlebnissen teilhaben zu lassen. Viel gelobt, diskutiert und auch wieder verrissen wird derzeit THE SADNESS. Der Zombie-Schocker aus Taiwan macht nach unserer schönen Einleitung (in der es tolle News zum 9. HARDLINE Festival in Regensburg zu hören gibt) den Anfang. Leichtfüßiger wird dann die Neuinterpretation von WEST SIDE STORY durch Steven Spielberg, die allerdings genauso die inneren menschlichen Konflikte zu erforschen versucht, wie das Asia-Geschnetzelte. Paul Schraders THE CARD COUNTER schließt die cinematische Troika. Die Gegensätze im Kino sind in unserer Sendung mal wieder vereint. Dann steuern wir euch direkt ins Heimkino und betrachten nach fünf Jahren noch einmal die Realverfilmung von GHOST IN THE SHELL. Zwischen dem John-Carpenter-Versuch VAMPIRES: LOS MUERTOS und MEINE STIEFMUTTER IST EIN ALIEN, einer Sci-Fi-Variante von 9 ½ Wochen, begegnen wir noch Nicolas Cage der zur Sau wird, weil es seinem PIG schlecht ergeht. Nicht ohne infantile Wortspiele auskommend, sind wir stimmgewaltig wie selten und biedern uns bei unserem bezaubernden Publikum an. Herrlich. Bleibt informiert und geschmackvoll.


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Die Killerhand

Story: Der 17-jährige Anton Tobias ist eigentlich ein gewöhnlicher Teenager. Er sitzt den ganzen Tag vor der Glotze und kifft für sein Leben gerne. Doch das alles ändert sich an Halloween. Als seine Eltern plötzlich spurlos verschwinden, macht er sich zunächst keine großen Sorgen. Doch dann findet er ihre Leichen verstümmelten Leichen im Wohnzimmer. Und es kommt noch schlimmer. Schnell stellt sich heraus, dass seine rechte Hand ein Eigenleben führt und für die Ermordung seiner eigenen Eltern verantwortlich ist. Schnell sind die nächsten Opfer gefunden: Antons gute Freunde Mick und Pnub. Schnell wird klar, dass es so nicht weitergehen kann. Um den Schaden in Grenzen zu halten, hakt sich Anton das mordlustige Körperteil kurzerhand ab. Doch damit hat der Spuk noch kein Ende, denn die Hand lebt auch ohne Anton weiter…

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