Tödliches Kommando – The Hurt Locker

Story: Als wäre der Job der Bombenexperten im Irak nicht schon gefährlich genug, müssen Sanborn und Eldridge, die beiden Soldaten der kleinen Elite-Einheit feststellen, dass ihr neuer Sergeant, William Jones, sie inmitten des Chaos der kriegerischen Handlungen in ein tödliches Spiel verstrickt. Den Soldaten wird schnell bewusst, dass sie ihren Chef schnellstmöglich unter Kontrolle bringen müssen, wenn sie den Krieg in einer Stadt, in der alles passieren kann, überleben wollen.


Film-Quartett No. 2 mit Lisa, Julia, Stefan und Tobe

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Kubo – Der tapfere Samurai

Story: Die Geschichte spielt in Japan vor unserer Zeit. Der junge, gutherzige Held Kubo lebt in einer Stadt am Meer und kümmert sich um seine Mutter, seit sein Vater verstorben ist. Er lebt ein bescheidenes Dasein als Geschichtenerzähler, zu dessen Zuhörern auch Hosato, Akihiro und Kameyo gehören. Doch Kubos recht ruhige Existenz zerbricht mit einem Schlag, als er versehentlich einen Geist aus seiner Vergangenheit beschwört und dieser voller Zorn auf die Erde hinab stürmt, um eine uralte Blutrache zu vollstrecken. Nun bricht das große Chaos aus, Kubo muss flüchten und ist auf die Hilfe seiner neuen Gefährten angewiesen: Monkey und Beetle. Mit ihnen begibt er sich unerschrocken auf eine gefahrvolle Abenteuerfahrt, um seine Familie zu retten und das Rätsel um seinen gefallenen Vater, einst ein legendärer Samurai-Krieger, zu entwirren. Mit Hilfe seiner Schamisen – einem magischen dreisaitigen Lauteninstrument – muss Kubo zuerst Götter und Monster, einschließlich des rachsüchtigen Moon King und dessen bösen Zwillingsschwestern, bekämpfen, bevor er das Geheimnis seines Vermächtnisses lösen, seine Familie vereinen und sein Schicksal erfüllen kann.

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Strange Days ✍

Gestattet mir eine kurze persönliche Retrospektive! Gerade einmal zarte 14 Jahre hatte ich auf dem Buckel als das letzte Jahrtausend hyperventilierend seine finalen Zuckungen vollführte. Cool war die Vorstellung, dass das Ende der Welt bevorstünde, begleitet von pubertären Schulhofdiskussionen, die sich um die Suche nach den besten Logenplätzen rankten – unser Umgang eben mit der spürbaren allgemeinen Nervosität, die die Medienwelt genüsslich propagierte. Kathryn Bigelow’s Thriller “Strange Days” greift genau dieses Szenario auf und macht es zum Aufhänger für einen der wohl abgefahrensten Trips des 90er-Kinos. Ein Trip, der sich im Produktionsjahr 1995 kommerziell alles andere als einen Selbstläufer nennen durfte, weshalb auch ich schändlich gestehen muss, dass er bis jetzt komplett an mir vorübergegangen war.
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