Wenn Vin Diesel auf der Leinwand zu sehen ist, ist in aller Regel ein finanzieller Hit vorprogrammiert. Seit er mit Pitch Black seine Karriere begründete, hat er schon in so einigen Filmen mitgewirkt und keiner davon war wirklich ein Flop an den Kinokassen. Vor allem The Fast and the Furious, welche bis jetzt schon an die sieben Teile zählt und bei denen Diesel fast immer beteiligt war, zieht die Zuschauer wie Magnete an. Doch ein finanzieller Hit ist nicht auch gleich ein filmischer Hit. Und so ist es, dass muss man leider konstatieren, auch bei Vin Diesel-Filmen. Mag man mit den Autoactioner noch ganz gut leben können, so sind Sachen wie Babylon A.D. oder Der Babynator wahrlich keine Glanzpunkte in seiner Karriere. Mit The Last Witch Hunter soll nun ein neues Franchise um den Mann mit der markigen Nuschelstimme erhoben werden. Hoffentlich nicht, kann man da nur sagen.
Kategorie: Kritik
Ich Seh Ich Seh
Story: In einem abgelegenen, idyllischen Haus am Waldrand genießen die Zwillingsbrüder Lukas und Elias die Sommerferien. Die beiden streunen zwischen Waldsee und Maisfeld umher und können die Ankunft ihrer Mutter kaum erwarten. Als sie jedoch nach einem Unfall aus dem Krankenhaus mit einbandagiertem Gesicht zurückkehrt, sind alle früheren Gewissheiten verschwunden. In der strengen Frau, die nun vor ihnen steht, können sie ihre Mutter kaum wiedererkennen. Schon bald werden sie den Zweifel nicht mehr los, dass eine Fremde die Kontrolle übernimmt. Während die Mutter versucht, den sich regenden Widerstand zu ersticken, machen sich die Kinder mit der ihnen gebotenen Gründlichkeit daran, die Wahrheit herauszufinden. Ein existentieller Kampf um Identität und Urvertrauen entspinnt sich. Weiterlesen


