Das Teutonenkino – Der Genrefilm nach dem Mauerfall: Mehr als Wald- und Wiesen-Splatter – Teil 01

Der Genrefilm im vereinigten Deutschland von 1990 bis heute.

Herzlich Willkommen zum nächsten Teil unserer Reihe – Das Teutonenkino. Dieses Mal: Der Genrefilm nach dem Mauerfall: Mehr als Wald- und Wiesen-Splatter – Teil 01

Den letzten Zeitabschnitt zum Teutonenkino haben wir in einem offenen Rahmen aufbereitet, sprich in einer Runde unter Mitwirkung von Udo und Maddin. Es wurden 2 Listen an Filmen in den Raum geworfen, deren Entstehung begründet und ihr Inhalt heftig und zumeist fundiert diskutiert. Es hieß also 25 Jahre und jeweils 25 Filme, wobei sich natürrlich so einige doppelten und andere zum blanken Entsetzen der Gesprächspartner keine Nennung erfuhren. Welche das jeweils sind, erfahrt ihr freilich nur, wenn ihr reinhört. Beginnen werden wir mit den 90er Jahren oder ander formuliert: Durst kann auch eine Strecke sein.

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Das Teutonenkino – Der Genrefilm westlich des Eisernen Vorhangs

Der Genrefilm in der BRD von den 50ern bis zum Ende der 80er Jahre.

Herzlich Willkommen zum nächsten Teil unserer Reihe – Das Teutonenkino. Dieses Mal: Der Genrefilm westlich des Eisernen Vorhangs: Mehr als nur Schulmädchenreport und Edgar Wallace

Spezialist Udo Rotenberg (Grün ist die Heide)  widmet sich in seinem Beitrag ganz dem Unterhaltungsfilm auf der „freien“ Seite des Eisernen Vorhangs. Nicht selten ging es hier freigiebiger und freizügiger im Zeigbaren zur Sache, als im Osten, was nicht bedeutet, dass der Gernrefilm auf willige Schulmädchen, jodelnde Lederhosen oder Klaus Kinski beschränkt war. In seinem Monolog nimmt euch Udo mit und streift die bekannten Klassiker, widmet sich aber natürlich auch der ein oder anderen vergessenen Perle eines Genres, das heute für diese Zeit nur noch schwer wahrgenommen wird.

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