DRR SHOW 59

Die Show #59 präsentiert sich sehr kinolastig und wir freuen uns, Euch an unseren aktuellen Erlebnissen teilhaben zu lassen. Viel gelobt, diskutiert und auch wieder verrissen wird derzeit THE SADNESS. Der Zombie-Schocker aus Taiwan macht nach unserer schönen Einleitung (in der es tolle News zum 9. HARDLINE Festival in Regensburg zu hören gibt) den Anfang. Leichtfüßiger wird dann die Neuinterpretation von WEST SIDE STORY durch Steven Spielberg, die allerdings genauso die inneren menschlichen Konflikte zu erforschen versucht, wie das Asia-Geschnetzelte. Paul Schraders THE CARD COUNTER schließt die cinematische Troika. Die Gegensätze im Kino sind in unserer Sendung mal wieder vereint. Dann steuern wir euch direkt ins Heimkino und betrachten nach fünf Jahren noch einmal die Realverfilmung von GHOST IN THE SHELL. Zwischen dem John-Carpenter-Versuch VAMPIRES: LOS MUERTOS und MEINE STIEFMUTTER IST EIN ALIEN, einer Sci-Fi-Variante von 9 ½ Wochen, begegnen wir noch Nicolas Cage der zur Sau wird, weil es seinem PIG schlecht ergeht. Nicht ohne infantile Wortspiele auskommend, sind wir stimmgewaltig wie selten und biedern uns bei unserem bezaubernden Publikum an. Herrlich. Bleibt informiert und geschmackvoll.


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Company Business

Story: Ex-CIA-Mann Boyd nutzt seine Fertigkeiten, um sich in der freien Wirtschaft die Brötchen zu verdienen: er ist Industriespion in Sachen Kosmetik. Ein nächtlicher Anruf beordert ihn noch einmal an die Front des Kalten Krieges, zurück nach Berlin. In der einstigen Mauerstadt soll er Pjotr Grushenko, den KGB-Maulwurf in Washington und zwei Millionen Dollar – Geld vom Medellin-Kartell – gegen einen US-Agenten austauschen. Das Spiel läuft von Beginn an schief, Pjotr und Boyd setzen sich nach Paris ab, verfolgt von CIA und KGB, die einträchtig zusammenarbeiten. Nachdem beide Dienste ausgetrickst sind, besorgt sich Pjotr mittels einer Information den Fahrschein in die Freiheit, der auch Boyd das Überleben sichern soll …

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