Hardcore

Story: Eben noch auf der Schwelle zwischen Leben und Tod, im nächsten Moment als kybernetisch aufgemotzte Kampfmaschine auf der Suche nach der eigenen Identität und den Entführern seiner Frau Estelle: Für Henry kommt es im futuristischen Moskau hammerhart. Lediglich unterstützt durch den schrägen Jimmy, muss er es nicht nur mit Heerscharen namenloser Söldner aufnehmen, sondern auch deren psychopathischen Boss Akan in die Schranken weisen, der eine Armee biotechnisch aufgerüsteter Soldaten produzieren will. Getreu dem Motto „Blut schlucken und schlucken lassen“ bleibt Stehaufmännchen Henry nichts anderes übrig, als bis zum finalen „Game Over“ auch den letzten der „Scheißkerle“ endgültig plattzumachen.

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Pfadfinder / Im toten Winkel – Ein Interview mit Michael Roitzsch und Falk Fiedler

Dresden wurde schon oft zur Filmkulisse, für den Betrachter bewusst oder unbewusst. Mit Michael Roitzsch und Falk Fiedler sprachen wir über ihr Independent-Filmprojekt „Pfadfinder“ und ihr neues Werk „Im toten Winkel“. Sie und ihr Team von Blue Beam Entertainment haben in und rund um die sächsische Landeshauptstadt ihre Szenen geschossen, hochambitioniert, mit viel Kreativität und einem langem Atem. Nicht weniger als vier Jahre dauern die Arbeiten an einem Film bei ihnen, ganz ohne staatliche Förderung oder Sponsoren. Wie man unter diesem Umständen einen qualitativ anspruchsvollen, abendfüllenden Spielfilm erarbeiten kann, schildern sie in diesem Interview. Weitere Themen sind die Herkunft der Ideen für die Handlungen, die Technik, die Verortung mit Dresden und weitere wichtige Details. Ein informatives Interview ist entstanden, mit zwei gut gelaunten und redseligen Cinephilen.

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