Kampfstern Galactica – Blood and Chrome

Story: Der junge Pilot William Adama brennt als bester Pilot seines Abschlussjahrgangs an der Akademie darauf, seine Fähigkeiten im Kampf gegen die Zylonen unter Beweis zu stellen. Sein erster Einsatz führt ihn auf den Kampfstern Galactica, doch statt in einer Viper findet sich Adama zusammen mit seinem Co-Piloten Coker Fasjovik frustriert in einem kleinen Transportschiff wieder und soll die Wissenschaftlerin Dr. Becca Kelly zum Eisplaneten Djerba bringen. Die Routinemission entpuppt sich jedoch als riskanter Einsatz hinter den feindlichen Linien, bei dem nicht alle mit offenen Karten spielen.

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Neuer Deutscher Genrefilm – Im Gespräch mit Huan Vu

Der deutsche Genrefilm – Was soll das eigentlich sein? Fragt man im Bekannten- & Freundeskreis herum, wird man schnell ein müdes Lächeln ernten oder gar eine Mine zu Gesicht bekommen, als hätte der Gegenüber in eine Zitrone gebissen. Langweilig, Unkreativ, keine Identität oder ein Alleinstellungsmerkmal, meist nur Blödelstoffe und Weltkriegs-/Einheit-Allerlei, einfach gesagt der deutsche Genrefilm ist in den Köpfen der Republik Nicht-existent.

Und ja, es ist viel Wahres dran, aber wenn man etwas genauer hinschaut, fällt einem schnell auf das das so nicht ganz stimmt und schlichtweg etwas zu kurz gegriffen wäre.

Gerade in den letzten 5 Jahren brodelt es an der Oberfläche und Filme wie “Ich seh, Ich seh“, “Victoria“, “WhoAmI” oder “Das finstere Tal” zeigen das es anders geht und die Kreativwirtschaft noch nicht völlig den Kampf aufgegeben hat. –Anmerk: In unserer Übersicht zu den “Teutonen-Wochen” findet ihr alle genannten Werk zum Nachhören.

Ein weiteres Beispiel, wäre noch das alljährliche Gegenstück zur Berlinale, die “Genrenale”. Die erfolgreich von Paul Andexel und Krystof Zlatnik ins Leben gerufen wurde und in der die junge Genre-affine Szene eine Präsentationsfläche geboten bekommt.

Und zu guter Letzt steht da vor allem die Plattform “Neuer Deutscher Genrefilm” von Huan Vu (Die Farbe, The Dreamlands) im Fokus, die versucht mit Aufklärung und Bündelung aller Kräfte, dem verstaubten und halbtoten Genre wieder auf die Beine zu helfen.

Deshalb hat Tobe es sich nicht nehmen lassen, Huan Vu mit einigen Fragen zu löchern. Dabei wird die Problematik der Filmförderung angesprochen, die Entscheidungen der Film-Schaffenden auf den Prüfstand gestellt und der deutschen Filmgeschichte auf den Grund gegangen. Das ganze wird dann in ausschweifende 70 Minuten gepackt, in denen wir ein ums andere Mal vom Hundertsten ins Tausendste kommen. Also wie immer.
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Das Teutonenkino – Der Deutsche Genrefilm im Wandel der Zeit

Vom 05.-20.November 2015 widmen wir uns ganz und gar dem deutschsprachigen Genrefilm. Der Fokus wird in diesen Tagen auf der Zeit und den Werken von 1950 bis 2015 liegen. In dieser Reihe bekommt ihr Interviews (Huan Vu, Paul Andexel & Krystof Zlatnik), Reviews, kleinen Mini-Specials (Genrefilm Ost/West) und Diskussionsrunden (mit Udo Rotenberg von Grün ist die Heide und Maddin Krönert – Redakteur beim Dresdner – Das Stadt- & Kulturmagazin) zu Gehör.
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